gbs Köln

Forscher erschaffen künstliche DNA-Alternativen

Das Erbgutmolekül DNA bildet die Basis des Lebens. Im Labor haben Forscher jetzt ihre Information auf künstliche Moleküle übertragen. Das Experiment gibt einen Hinweis darauf, wie das Leben auf der Erde entstand – und könnte auch praktische Anwendungen für die Medizin liefern.

 

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April 19, 2012 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Tagung: Die Atheistische Perspektive

KÖLN. (hpd/ibka) Vom 25. bis zum 27. Mai laden die Atheist Alliance International (AAI) und der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) zu der internationalen atheistischen Tagung unter dem Motto „Die Atheistische Perspektive: national, regional, global“ ein. Kooperationspartner des Events ist die Giordano Bruno Stiftung (gbs).
Der Atheismus erfährt aktuell einen Zuspruch, wie selten zuvor. Mehr und mehr Menschen organisieren sich in säkularen Gruppen. Das Jahr 2012 wird mit der Zahl atheistischer und humanistischer Konferenzen einen weltweiten Rekord aufstellen.

Nicht zuletzt die Veröffentlichungen der „Four Horsemen“ (Richard Dawkins, Daniel Dennett, Sam Harris und der kürzlich verstorbene Christopher Hitchens) haben in den letzten Jahren über den englischsprachigen Raum hinaus Beachtung gefunden und Säkularisten auf der ganzen Welt ermutigt, für ihre Überzeugungen einzutreten. Mehr und mehr Menschen wenden sich von der organisierten Religion ab. In Deutschland ist inzwischen mehr als ein Drittel der Bevölkerung konfessionslos. Dennoch sind die Nichtreligiösen noch immer nicht so weit, dass sie als bedeutender gesellschaftlicher und politischer Faktor wahrgenommen werden.

 

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April 19, 2012 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Welcome to the 11th Dimension – The Elegant Universe – PBS NOVA

April 19, 2012 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Das „christliche Abendland“ ist eine Fiktion

Im Mittelalter herrschte ein spannungsvolles Nebeneinander der Kulturen – und der drei großen Religionen. Wer die Geschichte Europas neu denken will, kann kaum von der kulturellen Einheit des Kontinents sprechen.

Was macht Europa aus? Immer wieder wird versucht, Europa eine historische Identität von Dauer zuzuschreiben und diese aus mittelalterlichen Anfängen abzuleiten. Erst vor kurzem orientierte ein deutscher Universitätshistoriker seine Geschichte Europas im Mittelalter an der angeblichen „Einheit des Abendlandes“, die auf einem christlichen Grundkonsens als kulturellem Fundament beruhe. Eine andere Mediävistin zog eine Linie von den „Ursprüngen Europas“ bis zur Gegenwart und schied Europa strikt vom Osten: „Europa – das war (…) die mittelalterliche Welt in Abgrenzung zu Byzanz und zum Islam.

 

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April 19, 2012 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Ein Riss durch die Welt

von Uwe Lehnert

Bekennenden Christen gemeinsam ist im Prinzip der heilsgewisse Glaube an einen barmherzigen Gott, an die Erlösungsbedürftigkeit des Menschen, an die Sündenvergebung durch den Opfertod von Jesus, an die eigene Wiederauferstehung nach dem Tod, an eine wie auch immer geartete Hölle als Ort ewiger Verdammnis. Wie viele Kirchenmitglieder aber sind wirklich noch bekennende Christen?

Das Spektrum christlicher Glaubenspraxis in Deutschland reicht vom Kreationismus, also einer wörtlichen Interpretation der Bibel, bis hin zum Atheismus in der Kirche. Eine Studie über den Glauben der Hessen ergab, dass Christen im engeren Sinne sogar innerhalb der Kirchen eine Minderheit darstellen.

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April 19, 2012 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Halt, noch eine Kleinigkeit, bevor der Koran auf den Straßen verteilt wird

Viel Aufregung gab und gibt es um die unentgeltliche Verteilung des „Heiligen Koran“ durch salafistische Gruppen. Nun ist völlig zu Recht festgestellt worden, dass auch Bibeln verteilt werden und daher diese Verteilaktion unter die Religionsfreiheit fällt.

Allerdings sind auch andere Aspekte, insbesondere die der Beseitigung von gefährlichen Reststoffen, zu berücksichtigen. So haben wir schreckliche Ausschreitungen mit Toten und Verletzten erlebt, weil der Koran vereinzelt auf den Müll oder ins Feuer geworfen wurde. Keinem Passanten ist aber zuzumuten, mit der Entgegennahme einer Straßenbroschüre unbewusst Todesrisiken einzugehen; denn es ist ohne jeden bösen Willen vorauszusehen, dass die in die Hand gedrückten Bücher nicht schonender entsorgt werden als andere Zettel und Broschüren auch, die man so beim Shopping vorm Kaufhaus oder am Wahlplakat erhält.

Es ist daher zu fordern, dass alle muslimischen Vereine und insbesondere die Salafistengruppen eine Garantieerklärung abgeben, dass keine Vorschriften über die weitere Behandlung des überreichten Buches gemacht werden – am besten ergänzt um eine hohe Kaution , um die wegen Blasphemie Angegriffenen, bzw. die Angehörigen der Getöteten angemessen zu entschädigen.

Bis zur Vorlage dieser Erklärungen ist die Verteilaktion zu stoppen.

Dr. Gerd Eisenbeiß, Bonn, den 19. April 2012

April 19, 2012 Posted by | Eigene Artikel | | 4 Kommentare