gbs Köln

Der feste Platz der Religionen – immer bei der Macht

Päpste und ihre religiösen Organisationen wollen uns immer wieder glauben machen, sie repräsentierten eine Konstante der Geschichte, weil Gott sich ja wohl nicht ändere.

Nun stimmt das weitgehend für jene Geschichten, die die Religionen über ihre Götter und deren Wirken erzählen. Dass Jesus z.B. Gottes Sohn und Gott zugleich sei, am Kreuz habe sterben müssen, um alle Menschen von einer jedem anzulastenden „Erbsünde“ zu befreien, ist wohl über lange Jahrhunderte konstantes Narrativ der Christen – für andere eine erstaunliche Absurdität.

Es stimmt aber auch auf eine andere Weise: sie haben in unbeirrbarer Kontinuität immer jene gesellschaftlichen Anschauungen, Organisationen und Maßnahmen für richtig, ja religiös geboten verteidigt, die die Gesellschaft aus Gründen ihres wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungsstandes geprägt haben.

So hatten die Religionen, mitunter abgesehen von Einzelpersonen, nie Zweifel an Sklaverei, Männerherrschaft und Frauen-Unterdrückung und Herrschaftsformen absoluter Gewalt von Einzelnen oder Gruppen. Thora und Bibel schildern Völkermorde auf „Gottes Befehl“ und andere unsägliche Grausamkeiten wie Selbstverständlichkeiten; der Koran hat vieles übernommen. Die Waffen für Kriege zu segnen, für die Vernichtung des Feindes zu beten und grausame Siegerjustiz zu feiern, waren sich Priester und religiöse „Würdenträger“ nirgends zu schade oder zu edel.

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Dezember 6, 2011 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Weltraumteleskop entdeckt erdähnlichen Planeten

Ein Zwilling unseres Planeten, bewohnbar wie die Erde: Das Nasa-Weltraumteleskop Kepler hat nun den Beweis erbracht, dass es ihn gibt. Der Himmelskörper Kepler 22b umkreist in 600 Lichtjahren Entfernung einen sonnenähnlichen Stern – und bietet Bedingungen, unter denen Leben möglich wäre.

 

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Dezember 6, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar