gbs Köln

Ablehnung der Papstrede im Bundestag

BERLIN. (hpd) Die Rede des Papstes im Bundestag wird von einer ganzen Anzahl von Bundestagsabgeordneten nicht widerspruchslos hingenommen. Rolf Schwanitz, MdB der SPD, Staatsminister und Staatssekretär a. D., hat dazu heute eine Erklärung veröffentlicht.

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September 12, 2011 Posted by | Aktuell, Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

A Celebration of Reason – 2012 Global Atheist Convention

September 12, 2011 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Vortrag am 15.09.2011 in Köln: Die Piusbrüder

Vortrag und Diskussion: Die Piusbrüder – eine verfassungs- und menschenrechtsfeindliche Strömung innerhalb der katholischen Kirche

mit Arnd-Matthias Langner (gbs Stuttgart)

Donnerstag, 15.09.2011,  20 Uhr im „Horizont Theater“ Thürmchenswall 25, 50668 Köln
Unkostenbeitrag:  € 5,-  /  ermäßigt:  € 3,-

Stellen Sie sich folgende politische Agenda vor:

Todesstrafe
Pressezensur
Keine Religionsfreiheit
Kein Wahlrecht für Frauen
Auflösung politischer Parteien
Verfolgung der Homosexualität und nicht eheliche heterosexueller Beziehungen

Eine  Beschreibung der Menschenrechtslage in Sau­di-Ara­bien? Forderungen von fanatischen Isla­mis­­ten oder einer verbotenen rechtsradikalen Partei?

Nein! Forderungen von teilweise leitenden Priestern der katho­li­schen Kirche, genauer gesagt: der kürzlich vom Papst rehabi­li­tier­ten Piusbruderschaft.

Kostproben gefällig?

(Pater Gaudron, die rechte Hand von Bischof Fellay, dem Chef der Pius­brüder, schreibt zu den Menschen­rechten, wie sie z.B. in der UN-Menschenrechtserklärung niedergelegt sind:)

„Wegen der falschen Weise, die Grundrechte festzulegen, wer­den heute auch falsche Rechte als Menschenrechte propagiert. Dies sind vor allem die Gewissens- und Religions­freiheit sowie die Meinungs- und Pressefreiheit.“

„Ein weiteres falsches Menschenrecht ist das Recht auf Demokratie. Es gibt kein Grund­recht auf Demokratie, wie heute oft behauptet wird, denn auch die Monarchie und Aristokratie sind mögliche und menschenwürdige Staatsformen.“

„Entspricht der heutige Grundsatz „jeder Wahlberechtigte hat ein und dieselbe Stimme“ (one man one vote) wirklich der Natur­ordnung?
Ein Familienvater hat mehr Verantwortung und normalerweise auch eine tiefere Einsicht in das Wohl der Gesellschaft (…) Würde nicht ein wesentlich auf die Fami­lienoberhäupter abgestütztes Wahlrecht der Familie als Zelle der Gesellschaft eine ganz andere Stellung verleihen?“

September 12, 2011 Posted by | Vorträge | Hinterlasse einen Kommentar