gbs Köln

Benedikts Jesus hat es nie gegeben

Auf dem Goldgrund des Dogmas: Der Papst legt den zweiten Band seines Buches „Jesus von Nazareth“ vor. Darin gaukelt er dem Leser Heilstatsachen vor, deren Geschichtlichkeit von der historischen Kritik widerlegt worden ist. Die Gestalt Jesu, die Benedikt zeichnet, hat es auf dieser Erde nie gegeben.

weiterlesen im Originalartikel

Kommentar dazu:

Offensichtlich unterliegt auch der Papst einem Jesuswahn. Da kann man ihm nur das hervorragende Buch von Kubitza „Der Jesuswahn“ empfehlen. Wer das Buch gelesen hat und über ein Minimum an Intelligenz und Vernunft verfügt, kann an einen Jesus als Sohn Gottes nicht mehr glauben.

B.V.

März 10, 2011 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Im ersten – ansonsten stinklangweiligen Band – fand ich dies:

    „Ich denke, dass gerade dieser Jesus – der der Evangelien – eine historisch sinnvolle und stimmige Figur ist.“
    Joseph Ratzinger: Jesus von Nazareth, Herder, 447 S., 24 €, S. 21

    Kritisch forscht Gerd Lüdemann,
    Ratz wird richtig rüde dann:

    „Bibelauslegung kann in der Tat zum Instrument des Antichrist werden. … Aus scheinbaren Ergebnissen der wissenschaftlichen Exegese sind die schlimmsten Bücher der Zerstörung der Gestalt Jesu, der Demontage des Glaubens geflochten worden.“
    Joseph Ratzinger: Jesus von Nazareth, Herder, 447 S., 24 €, S. 64

    Glaube und Unvernunft!

    Kommentar von Wolfgang Klosterhalfen | März 10, 2011


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