gbs Köln

Bischof Ulrich lügt zum Thema Kirchensteuer

…und so sieht die Wahrheit aus:

Die 90% werden für die systematische Verblödung der Bevölkerung genutzt, und deshalb gibts nur eins: Austreten!

.

Dazu noch das passende Gedicht von Wolfgang Klosterhalfen

Gott ist gütig, Gott ist klasse, aber leider knapp bei Kasse.

Hat kein Geld fürs Personal: Pastor, Bischof, Kardinal.

Diese Jungs sind ziemlich teuer, …knapp wird da die Kirchensteuer.

Hilfe für das Sündikat kommt deshalb von Vater Staat.

Der hilft gern beim frommen Werk, Näheres weiß   Carsten Frerk


Januar 28, 2011 - Posted by | Videos |

4 Kommentare »

  1. Da der Bischof behauptet, die Kirche unterhalte die Kindergärten, wäre es doch nur recht und billig, wenn die Kindergärten von dem Herrn die restlichen 90% ihres Etats fordern würden.
    Ja, der Bischof lügt tatsächlich. Unterhalt bedeutet nicht das selbe wie Trägerschaft. Und ich bn mir sicher, dass der Bischof das weiss und auf die Unachtsamkeit und Unwissenheit seiner Zuschauer wettet.

    Kommentar von Felix | Januar 28, 2011

  2. Man kann es nicht anders sagen: Die Lüge und die Täuschung haben schon immer zur Institution Kirche gehört. Das kann man fast täglich im Zusammenhang mit den Missbrauchsskandalen erleben, das zeigen wiederum auch die Worte des Bischofs. Dass 90 bis 98% der Mittel für die konfessionellen Krankenhäuser, Kindergärten, Schulen oder z.B. Sozialstationen Gelder des Staates und der Sozialkassen sind, verschweigt er. Weil er weiß, dass das die meisten seiner Zuhörer nicht wissen, oft auch nicht wissen wollen. Weil die meisten seiner Zuhörer auch nicht wissen, dass zum Beispiel er selbst nicht aus den Einnahmen aus der Kirchensteuer sondern aus den Steuergeldern aller – auch der nicht in der Kirche befindlichen – Bürger bezahlt wird. Das ändert nichts an der Feststellung, dass es auch ungezählte Pfarrer und Pfarrerinnen gibt, die ehrlichen Herzens aus ihrem Glauben heraus, anderen Menschen helfen und ihnen in der Not beistehen.

    http://www.uwelehnert.de

    Kommentar von Uwe Lehnert | Januar 28, 2011

  3. lieber felix und uwe,

    ihr erkennt ja den kern der sache ganz deutlich ,

    aber wie können wir weiter kommen ?
    wir müßen die 30 millionen konfessionsfreie und konfessionslose ansprechen können .
    nur mit denen gelingt es uns in deutschland etwas zu verändern.
    zb die abschaffung der regierung cdu csu , abschaffung des 1933 konkordat, abschaffung der besoldung der bischöfe und ihrer handlanger
    die fdp hat kläglich versagt und uns nichts gebracht , deshalb plädiere ich für die grünen. die claudia ist eine großartige kämpferin gegen papst , bischöfe usw .
    in der fdp sehe ich keinen in der regierung der auf den tisch haut und sagt jetzt aber trennung von kirche und staat . im gegenteil diese weicheier machen den ganzen christlichen scheis mit . es hat es noch nie gegeben in deutschland dass wir von schwanen die theologen sind und laien die religionslehrerinnen waren und engel merkel mit einer hirntransplantation vom diktator. sozialismus zum christlich kapitalen papismus übergeht .

    Kommentar von reinhard franz | Januar 29, 2011

  4. Es stimmt: Keine der Parteien ist auch nur ansatzweise gewillt, an der engen Verquickung von Staat und Kirche etwas zu ändern. Sie stricken fleißig daran weiter. Der CDU/CSU kann man wenigstens nicht nachsagen, dass sie das verdeckt täte, schließlich gehört es zu ihrem öffentlich bekannten Programm. Dass aber Liberale und Sozialisten, letztere neudeutsch: DIE LINKEN, einst Vorkämpfer für Geistesfreiheit, sich heute der Wählerstimmen wegen den Kirchen anbiedern, finde ich traurig und erbärmlich. Gysi hält die Kirchen – so seine Worte im letzten Sommer – unentbehrlich für die Moral, und der immer noch tonangebende Lafontaine ist ein in der Wolle gefärbter katholischer Christ. Von den Liberalen ist Leutheusser-Schnarrenberger kirchenkritisch eingestellt und in der kirchlichen Missbrauchsaffäre gelegentlich so auch aufgetreten, und Generalsekretär Christian Lindner lässt in Programmdiskussionen wenigstens seine laizistische Einstellung erkennen – ansonsten sehe ich in der FDP nur willfährige Diener der Kirchen oder Schweiger. Die Grünen sind ziemlich zwiegespalten: Claudia Roth mag kirchenkritisch eingestellt sein, Katrin Göring-Eckardt ist EKD-Präses – also, was soll man von den Grünen ernsthaft erwarten?

    Was ist zu tun? Ich habe auf eine ähnliche Frage bei wissenrockt.de dazu etwas gesagt:

    http://www.wissenrockt.de/2011/01/26/woran-glauben-die-gefahrliche-krise-von-nebenan-15730/

    http://www.uwelehnert.de

    Kommentar von Uwe Lehnertll | Januar 31, 2011


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