gbs Köln

Benedikt verlässt den Bunker

Lange hat der Papst geschwiegen, sich eingeigelt, die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche nur schwach verurteilt. Jetzt findet Benedikt XVI. die Kraft, die Opfer um Vergebung zu bitten. Doch es könnte zu spät sein.

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Juni 11, 2010 - Posted by | Eigene Artikel |

1 Kommentar »

  1. Krokodilstränen. Es ist weltweit vertuscht worden und nicht glaubhaft, dass Herr Dr. Ratzinger davon als Kardinal in Rom nichts wusste. Es ist inzwischen erwiesen, dass Kardinal Ratzinger als Präfekt der vatikanischen Kongregation für den Glauben sehr zurückhaltend bei der Bearbeitung der besonders skandalösen Missbrauchs-Fälle Kiesle (Bearbeitungszeit 6 Jahre), Maciel (Einstellung des Verfahrens) und Teta (Bearbeitungszeit: 12 Jahre) war. Eigentlich müssten weltweit die Staatsanwaltschaften wegen des ausreichend begründeten Verdachts der Begünstigung von pädosexuellen Straftätern alle Bistümer und vor allem den Vatikan selbst durchsuchen.

    Kommentar von Wolfgang | Juni 12, 2010


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