gbs Köln

Wulff ist Mitglied in einem fundamentalistischen Evangelikalen-Verein

In diesem schrägen Verein (ProChrist) ist unser zukünftiger Bundespräsident Kuratoriumsmitglied. ProChrist steht für Kreationismus, Schwulenhetze und Abtreibungsverbot.

Anmerkung der Redaktion: inzwischen (Stand 16.07.2010) ist Wulff offensichtlich bei ProChrist ausgetreten. Jedenfalls erscheint sein Name nicht mehr auf der Liste der Kuratoriumsmitglieder.

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Juni 4, 2010 - Posted by | Videos |

13 Kommentare »

  1. […] Pro Crist und Kuratoriumsmitglied Wulff auch lesenswert: Christian Wulff – wer schützt uns vor einem evangelikalen Bundespräsidenten? […]

    Pingback von MenschenZeitung » Blog Archive » Wulff und der ACP – Die Brücke zum “Rechten Rand”? | Juni 5, 2010

  2. Na super, dann geht’s ja endlich vollends bergab.

    Kommentar von kikorangi | Juni 5, 2010

  3. Nun mal schön langsam:
    1. Noch ist er nicht gewählt.
    2. Der Mann ist katholisch – was natürlich auch nicht sooooo überzeugend ist als „Gegenargument“ ;-)… aber trotzdem.

    Kommentar von mondoprinte | Juni 6, 2010

  4. […] This post was mentioned on Twitter by Daniel Schnur, Anaheim. Anaheim said: unser zukünftiger #Bundespräsident #Wulff ist Kuratoriumsmitglied in einem #fundamentalistischen #Christenverein : http://alturl.com/j4nv […]

    Pingback von Tweets that mention Wulff ist Mitglied in einem fundamentalistischen Evangelikalen-Verein « -- Topsy.com | Juni 6, 2010

  5. Komischer Artikel: 1. ist ProChrist nicht fundamentalistisch. 2. ist ein Mitglied in einem Kuratorium nicht Vereinsmitglied. 3. ist „Mission Gottesreich“ keine zuverlässige Quelle für eine Einschätzung der Evangelikalen. Da sind viele Fehler drin.

    Kommentar von Steeb | Juni 7, 2010

  6. Es ist erstaunlich und erschreckend, wieviele Fahler zugunsten der Machterhaltung von Frau Merkel und ihrer inzwischen offenbar nicht mehr zukunftsorientierten Politik seit 8 Monaten gemacht werden. Ich hatte von ihr fuer die Menschen Europas sehr viel mehr erwartet als Spielchen um die Macht und drittklassige Verschiebebahnhoefe um Politikjobs in Berlin und Bruessel. Keine bedachte Entscheidung ist von ihr mehr zu hoeren zugunsten einer zukunfstfesten demoktaischen Finanz- Steuer- und Wirtschaftspolitik. Vor oekologischer Zukunfstfaehigkeit hat sie sich anscheinend voellig verabschiedet zugunsten „Macht Euch die Erde untertan“. Wulff kann ihr als Kuratoriumsmietglied der Evangelikalen sicherlich guten Rat hierfuer geben.

    Kommentar von Prof. Dr. F. Schmidt-Bleek | Juni 7, 2010

  7. Ich denke mal religiöse Ansichten sollten aus der Politik weitgehend ausgeblendet werden. Da die Mehrheit der Deutschen (wenn auch unverständlicherweise) in irgendeiner Form religiös ist kann dies wohl auch beim Staatsoberhaupt kein Problem darstellen. Selbstverständlich gilt es sich von allzu radikalen Tendenzen abzugrenzen, dies sollte ihm aber zugestanden werden.

    Erst wenn religiöse Ansichten aller Art in der Politik zugelassen werden kann endlich auch eine atheistische Sichtweise in der Politik salonfähig werden. Es ist doch traurig dass in dieser Zeit immer noch die Zugehörigkeit zum religiösen Mainstream als Voraussetzung für ein politisches Engagement betrachtet wird. Positive Ausnahmen sind glücklicherweise vorhanden (z.B. der österreichische Bundespräsident Fischer, der sich zum Atheismus bekennt)

    Kommentar von Friedrich Lehmann | Juni 7, 2010

  8. Toleranz – ein Wort, das so groß geschrieben wird. Ich frage mich warum die ganze Aufregung. Durch Pro Christ werden viele Jugendliche ermutigt. Niemand wird zwangsmissioniert. Jeder hat die Möglichkeit das Evangelium (die frohe Botschaft) anzunehmen oder abzulehnen. Was gibt unserem Leben Halt, was gibt uns Trost in schweren Stunden? Das Christentum richtig verstanden soll nicht Religion, sondern Beziehung zu Gott sein, der will dass wir leben.

    Kommentar von Sabine Bock | Juni 8, 2010

  9. Ich halte nichts von Religieonen.. Mit dieser Macht hat man schon so viel Unrecht und Leid in die Welt gebracht.

    Ulrika Stegmüller

    Kommentar von Anonymous | Juni 8, 2010

  10. Ich halte nichts von Atheismus. Mit dieser Macht hat man schon so viel Unrecht und Leid in die Welt gebracht.

    Kommentar von Anonymous | Juni 10, 2010

  11. Was hat denn der Atheismus deiner Meinung nach Verbrochen, Anonymus? Vielleicht, dass er dir im Rahmen der Franz. Revolution die Meinungsfreiheit verschafft hat, wegen der du heute hier schreiben kannst: „Ich halte nichts von Religionen“, ohne, dass man Feuer legt an deinem Haus und Hintern?

    Kommentar von Igor | Juni 13, 2010

  12. Igor, deine Ahnungslosigkeit, was die Blutspur betrifft, die ein bewusster Atheismus hinterlassen hat, ist schon beindruckend! Die franz. Revolution war durchaus keine Wohltätigkeitsveranstaltung! Desweiteren darf ich an Stalin,
    Pol Pot, Kim Il sung+Kim Jong il erinnern!? Alle kommunistischen Regimes waren und sind bewusst religionsfeindlich – mit allen schlimmen Folgen (Albanien z.B. rühmte sich, der erste atheistische Staat der Welt zu sein!). Atheismus und Humanismus sind zwei paar Schuhe!

    Kommentar von Brother | Juni 18, 2010

  13. Tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen, Brother, aber als der ganze Irrsinn losging, war der Atheismus schon am schwinden. Stattdessen wurde ein Kult um die Revolution aufgebaut, mit diversen Festivitäten und „Heiligen“. Und Stalin? Der machte sich selbst zum Gott, nicht anders als der Papst. Kommunistische Regimes sind nur aus Konkurrenzdenken religionsfeindlich, mein Bester.

    Was Blutspuren betrifft, kenne ich mich aus, hier eine Kostprobe: http://www.rolleyes.de/blog/2009/02/10/die-verbrechen-des-atheismus/

    Kommentar von Igor | Juni 20, 2010


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