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Kreationisten in Norddeutschland

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April 18, 2010 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Das Wort zum Sonntag

„Ich habe niemals ein Gebet an Gott gestellt, außer eines: ‚Oh Herr, mache meine Gegner lächerlich.‘ Und Gott gewährte es.“

-Voltaire, Autor und Philosoph der Aufklärung (18. Jahrhundert)

April 18, 2010 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Walter Mixa – ein Bischof unter zunehmendem Druck

von Angelika Wölk

Essen. Seit mehr als zwei Wochen steht Bischof Walter Mixa wieder einmal im Licht der Öffentlichkeit. Ehemalige Heimkinder werfen ihm vor, sie vor Jahren massiv geprügelt zu haben. Mixa hat dies zuerst geleugnet – musste dann aber zurückrudern. Der Vorwurf der Lüge steht im Raum.

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April 18, 2010 Posted by | Presse | | 1 Kommentar

Die Würde des Menschen ist antastbar

In fast allen bioethischen Debatten wird auf die Unantastbarkeit der Menschenwürde verwiesen. Ein genauerer Blick zeigt, dass der Begriff viel zu beliebig verwendet werden kann. Am besten sollte man sich überhaupt nicht auf ihn berufen, argumentiert Edgar Dahl.

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April 18, 2010 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

OFFENER BRIEF AN DIE KATHOLIK/INN/EN IN DÜSSELDORF 15.4.2010

Sehr geehrte Damen und Herrn,

was wir in letzter Zeit über die Verbrechen von Ordensleuten, Priestern und  Mitarbeitern der katholischen Kirche gehört haben, ist leider nur die Spitze des Eisbergs: „In nur zwei Wochen haben sich 2670 Betroffene bei der Hotline der katholischen Kirche gemeldet.“, schrieb gestern der Düsseldorfer EXPRESS.

Im vergleichsweise kleinen Irland (4.3 Millionen Einwohner, 87% Katholiken) hat eine Regierungskommission 2500 Kinder angehört, die in Heimen und Gemeinden sexuell misshandelt und/oder geschlagen worden sind: „Sexual abuse was endemic in boys’ institutions.“ In den USA haben sich über 4000 Priester an Kindern vergangen. Und das sind jeweils nur bekannt gewordenen Fälle.

Der Hauptskandal ist die jahrzehntelange Vertuschung durch ranghohe Mitglieder Ihrer Kirche! Wer Kondome verteilte oder ökumenisch das Abendmahl feierte wurde gefeuert. Wer Sexualverbrechen beging wurde nur versetzt.

Hunderttausende von Heimkindern, die in kirchlichen Einrichtungen in Deutschland als Arbeitskräfte ausgebeutet und oft auch körperlich und seelisch misshandelt wurden, haben bisher keine Entschädigung erhalten. Der „Runde Tisch Heimerziehung“ (Antje Vollmer) hat dazu nach über einem Jahr seiner Arbeit noch nichts beschlossen. Juristisch angemessene Begriffe wie „Zwangsarbeit“ und „Menschenrechtsverletzungen“ werden bisher wegen ihrer finanziellen Folgen abgelehnt.

Wir brauchen einen staatlich kontrollierten Entschädigungsfond für alle, die durch Mitarbeiter/innen der Kirchen an Leib und Seele geschädigt worden sind. Die Kosten haben nach dem Verursacherprinzip ausschließlich die Kirchen zu tragen. Auch die negativen Auswirkungen gesundheitlicher Beeinträchtigungen auf die Etats der Arbeitslosen- und Rentenversicherung haben die Kirchen zu kompensieren.

Die Katholische Kirche in Deutschland fordere ich auf, sichtbare Zeichen der Bußfertigkeit zu setzen und schon mal anzufangen, zum Zwecke der finanziellen Entschädigung Teile ihres umfangreichen Immobilienbesitzes zu verkaufen.

Die Pädokriminalität und deren Vertuschung ist nur eins von etlichen schwerwiegenden Problemen, die die RKK mit sich rumschleppt. Trennen Sie sich von der Illusion, dass die RKK wirklich reformierbar ist. Sie stinkt vom Kopf her.

Nehmen Sie ihren Personalausweis, gehen sie persönlich zum Amtsgericht in Düsseldorf-Bilk, Werdener Straße 1, und erklären sie dort ihren Austritt. Die Caritas wird ihr Geld nicht vermissen, da ohnehin nur knapp ein Prozent der Ausgaben aus Kirchensteuern bezahlt werden. Bei Misereor sind es etwa acht Prozent, bei Kindergärten im Schnitt etwa zehn Prozent, an der Finanzierung von Krankenhäusern sind die Kirchen meines Wissens gar nicht beteiligt.

Mit freundlichem Gruß,

Dr. Wolfgang Klosterhalfen, In der Donk 30, 40599 Düsseldorf, wk@reimbibel.de

April 18, 2010 Posted by | Eigene Artikel | , | 1 Kommentar

Papst sollte „aus der Schusslinie“ genommen werden

Der frühere Generalvikar Gruber wurde offenbar gedrängt, die Verantwortung in der Affäre um den pädophilen Priester Peter H. zu übernehmen. Vertraute Grubers schilderten dem SPIEGEL, er solle als Sündenbock für den Papst herhalten. Derweil gerät auch der Aachener Bischof Mussinghoff unter Druck.

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April 18, 2010 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar