gbs Köln

Kreationismus und Islam

von Gerd Eisenbeiß

In der New York Times fand sich dieser Tage ein interessanter, weil differenzierender Artikel über Kreationismus und Islam. Er stützte sich auf eine internationale akademische Konferenz in Massachussets sowie eine Forschungsarbeit der McGill-Universität in Montreal.

Zunächst sei klar geworden, dass es im Islam keinen „young-earth“-Kreationismus gibt wie bei christlichen Fundamentalisten, die anhand alt-testamentarischer Angaben das Weltenalter auf einige tausend Jahre berechnen. Im Koran wird zwar dieselbe Schöpfungsgeschichte erzählt, aber hinzugefügt, dass ein „Schöpfungstag“ Allahs Äonen menschlicher Zeitrechnung umfasst; Moslems haben also kein Problem mit einem langsamen Werden der Welt, wie sie heute ist.

Allerdings nehme ein „old-earth“-Kreationismus unter Moslems zu, der zwar keine Schwierigkeiten mit der modernen Physik und Kosmologie habe, aber eine Evolution des Lebens strikt ablehnt. Da heute auch in moslemischen Ländern Bildung breitere Gesellschaftsschichten erreicht, wird die Diskussion über Evolution oder göttliche Schöpfung des Lebens im Moment heftiger. Das gehe nicht immer zulasten der Evolutionslehre; so werde die Evolution in pakistanischen Biologie-Schulbüchern behandelt – Koran-Zitate am Beginn der einzelnen Kapitel signalisierten, dass es keine Widersprüche zum rechten Glauben gebe. Nach der eingangs genannten Untersuchung stimmten 86% von 2537 pakistanischen Studenten mit dem Satz überein: „Millionen von Fossilien-Funden zeigen, dass das Leben seit Milliarden Jahren existiert und sich mit der Zeit verändert hat.“

Anders verläuft offenbar die Entwicklung in der Türkei; dort sollen Erwähnungen der Evolution zumindest aus den Schulbüchern verschwunden sein. Großen Einfluss hat Adnan Oktar gewonnen, der unter dem Namen Harun Yahya reich bebilderte Bücher zum Nachweis des Kreationismus publiziert, z.B. den Atlas der Schöpfung; in Indonesien sollen seine Bücher, die von türkischen Millionären auf ein niedriges Preisniveau herunter subventioniert werden, breiten Eingang in den Biologie-Unterricht gefunden haben, allerdings zumeist neben wissenschaftlichem Material.

Ähnlich der auch in Westeuropa seit über mehr als hundert Jahren langsam wachsenden Akzeptanz der Evolution macht ein Großteil der gebildeteren moslemischen Welt (noch?) einen Unterschied zwischen der hingenommenen Evolutionslehre auch für nicht-menschliches Leben und der Abstammung des Menschen selbst; das hängt wohl mit den sehr konkreten Darstellungen der Erschaffung der Menschen im Koran zusammen. Auch teilt der Islam die Einordnung des Menschen dicht bei Allah oberhalb der Natur, wie sich auch die Christen als „Ebenbild Gottes“ verstehen. Andere Religionen wie die indischen und chinesischen sowie alte schamanisch-animistische Anschauungen sehen den Menschen eher als Teil der Natur, etwa eingebunden in Kreisläufe des Lebens, des Werdens und Vergehens.

Über die verdienstvolle Darstellung in der NYT hinaus möchte ich interpretierend hinzufügen: die Tendenz zur allgemeinen Akzeptanz der Evolution ist positiv und natürlich gekoppelt an den unaufhaltsam steigenden Bildungsstand in aller Welt. Diese über Jahrzehnte laufende Entwicklung hat Rückschläge und Ausschläge, die eines Tages belächelt werden, wie die frühen Reaktionen auf Darwin im „aufgeklärten“ Europa des 20. Jahrhunderts. Letztlich wollen alle Menschen Internet, Autos und gute Medikamente, die es nicht gäbe und die niemand produzieren könnte, wäre das wissenschaftliche Bild der Natur so falsch, wie Kreationisten behaupten.

November 26, 2009 - Posted by | Eigene Artikel | ,

16 Kommentare »

  1. [Die folgenden Zeilen wurden vor weniger als einer
    Stunde auf dem Gästebuch der „Stadt Graz – Rathaus“
    freigeschaltet:]

    Eine Dame, die in der Nähe des „Martha-Tausk-Parks“
    beim „Carneri-Gamnasium“ in Graz (über der Nord-
    einfahrt „Nordspange“) wohnt, würde wünschen, daß
    in dem Park Bäume gepflanzt würden, die Schatten
    spenden. Die Dame ist über 84 Jahre alt und würde an
    heißen Tagen gern im Schatten sitzen. Sie ersucht,
    das mitzuteilen.
    Hiezu aber noch:
    Mir wurde zuletzt im Namen des Gemeinderats von
    Graz gesagt, man wolle die Anbringung einer Gedenk-
    tafel für den Autor des Buchs

    Bartholomäus Carneri
    GRUNDLEGUNG DER ETHIK
    Stuttgart, ohne Jahr

    erwägen: entweder in der Carneri-Gasse oder durch
    das „Carneri-Gymnasium“.
    Bartholomäus Carneri – ein Slowene aus Marburg
    (Schloß Wildhaus)? – hat eine Evolutionstheorie.
    In diesem Zusammenhang:
    Als offen betrachtet das Buch

    Ulrich Schmid
    400 POPULÄRE IRRTÜMER
    Stuttgart, Franckh-Kosmos-Verlags-GmbH, 2005

    die evolutiontheoretische Frage, ob der Hypothese über
    die m i t o c h o n d r i s c h e E v a zuzustimmen
    sei – s. Seiten 211 ff.

    Bestimmt u. e. für das Blog „giordanobrunostiftung.
    wordpress“ (Thema: Evolutionstheorie im Islam)

    Kommentar von Siegfried Paul Posch | Juni 28, 2010

  2. [Kopiert vor weniger als einer Stunde:]

    http://www.graz.at/cms/ziel/340531/DE/

    Stadt Graz
    28.06.2010

    Rathaus + Service

    Gästebuch

    Armenien
    „anonym“, 28.06.2010, 19:35

    Antwort auf „unbekannt“ – „28.06.2010, 13:21 –
    auf dem Gästebuch der „Stadt Graz – Rathaus“
    und auf „Siegfried Paul Posch“ auf dem Blog
    „Kreationismus und Islam“ („giordanobru-
    nostiftung.wordpress“) – „28.06.2010“

    Stellen aber nicht eigentlich auch Sie in der
    Debatte zu sehr einfach das Staatskirchentum
    des Kaisers Konstantin und dessen Entwick-
    lungen bis zum heutigen Tag dem Islam ge-
    genüber? Messen Sie so nicht dem bereits
    früher entstandenen S t a a t s k i r c h e n –
    t u m A r m e n i e n s zu geringes Gewicht
    bei? Wie analysieren Sie den Grund für das
    furchtbare Schicksal der Kirche Armeniens,
    welcher doch wohl im Berliner Vertrag von 1878
    zu suchen ist? Was passierte zwischen 1874
    und 1878?

    [Kopie, Gästebuch der „Stadt Graz – Rathaus“,
    vor weniger als einer Stunde:]

    Schatten in der Hitze (Martha-Tausk-Park)
    „unbekannt“, 28.06.2010, 13:21

    Eine Dame, die in der Nähe des „Martha-Tausk-Parks“
    beim „Carneri- …[Gymnasium]“ in Graz (über der Nord-
    einfahrt „Nordspange“) wohnt, würde wünschen, daß
    in dem Park Bäume gepflanzt würden, die Schatten
    spenden. Die Dame ist über 84 Jahre alt und würde an
    heißen Tagen gern im Schatten sitzen. Sie ersucht,
    das mitzuteilen.
    Hiezu aber noch:
    Mir wurde zuletzt im Namen des Gemeinderats von
    Graz gesagt, man wolle die Anbringung einer Gedenk-
    tafel für den Autor des Buchs

    Bartholomäus Carneri
    GRUNDLEGUNG DER ETHIK
    Stuttgart, ohne Jahr

    erwägen: entweder in der Carneri-Gasse oder durch
    das „Carneri-Gymnasium“.
    Bartholomäus Carneri – ein Slowene aus Marburg
    (Schloß Wildhaus)? – hat eine Evolutionstheorie.
    In diesem Zusammenhang:
    Als offen betrachtet das Buch

    Ulrich Schmid
    400 POPULÄRE IRRTÜMER
    Stuttgart, Franckh-Kosmos-Verlags-GmbH, 2005

    die evolution[s]theoretische Frage, ob der Hypothese über
    die m i t o c h o n d r i s c h e E v a zuzustimmen
    sei – s. Seiten 211 ff.

    Bestimmt u. e. für das Blog „giordanobrunostiftung.
    wordpress“ (Thema: Evolutionstheorie im [{Islam})]

    Kommentar von Siegfried Paul Posch | Juni 28, 2010

  3. „KAI ESTÁTHE EPI TEN ÁMMON TES THALÁSSES“: Jesu Jünger Johannes, der Jünger den Jesus liebt und der bei Jesu letztem Abendmahl an seiner Brust liegt, hat in seiner „OFFENBARUNG“ – „12, 18″/“13, 1“ – diesen Satz. Ich wiederhole, daß ich bis zu diesem Augenblick nicht davon Kenntnis habe, daß es, in nahezu zwei Jahrtausenden, irgendjemandem gelungen wäre, diesen Satz klar und richtig aus dem Griechischen zu übersetzen, sodaß ein Konsens über die Bedeutung dieses griechischen Satzes möglich wäre. – Ich schlug das „ALTE TESTAMENT“ auf Tischen auf.

    Kommentar von Dr. Siegfried Paul Posch | Januar 18, 2013

  4. Ich glaube, spielend leicht kann man zu den zwei Thesen gelangen: das 18. Jahrhundert ist einerseits (1) jenes der Schaffung der Institution „Geheimdienst“ – in RUSSLAND. Und andrerseits ist es (2) jenes des großen strategischen Rückzugs der späteren „K. UND K. MONARCHIE“ in dem Krieg, der sie in den weltgeschichtlichen Rückzugsraum der Nationen der KURDEN, PERSER, ARMENIER, AFGHANEN und GEORGIER hätte führen müssen. – Ich glaube, interessant für die Vertreter von Fächern der Wissenschaft ist gerade im Augenblick auch, wie beispielgebend „spielend leicht“ leicht zu lesen die Bücher des amerikanischen Pädagogen und Soziologen NEIL POSTMAN sind, der vor der Auslöschung des Geistes des 18. Jahrhunderts, des „SIECLE DES LUMIERES“, der „AUFKLÄRUNG“, und zugleich des Geistes, welcher die moderne „KINDHEIT“ erfand, warnt. Ich erinnere, als Mitarbeiter, an den Artikel „Neil Postman“ der deutschen „Wikipedia“: sein „physiologischer Hinweis“ auf das Zurückgehen des Menstruationsalters scheint mir wegen der lähmenden Angst vor der Übervölkerung des Planeten Erde im Augenblick von Aktualität. Neil Postmans Todestag wurde drei Tage nach dem „TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT“ angenommen. – Ich tippte diese Zeilen an einem SABBAT, der auch astronomisch festgelegt werden muß, aber eigentlich aus folgendem Grund. Ich schlug die Schrift und das Evangelium des Weihnachtsevangelisten auf: (1) im „BUCH 1 MOSE 8, 8-12“, http://bibel-online.net/buch/luther_1912/1_mose/8/ , las ich über die Taube, die dem Patriarchen NOAH nach zweimal SIEBEN – VIERZEHN – Tagen das Ende der Flut anzeigt; Zahlen, welche auch SABBAT und OSTERFEST festlegten. Ich las aber auch (2) im WEIHNACHTSEVANGELIUM, aus Innsbruck, http://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/lk2.html , über die zwei jungen Tauben, des zweiten Tages des REINIGUNGSMONATS ROMS – „2, 22“. – Ich fand meine hier kopierten Zeilen vor weniger als einer Stunde noch als den letzten meiner zehn Einträge seit dem „26. Februar 2012“, teilweise unter Pseudonymen, auf https://koptisch.wordpress.com/2010/06/16/hat-christus-funf-jungfrauen-geheiratet/ auf Freischaltung wartend; ebenso auf http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/10/02/nobelpreis-fur-die-entdeckung-von-extrasolaren-planeten/ .

    Kommentar von Dr. Siegfried Paul Posch | März 9, 2013

  5. Ich fand vor weniger als einer Stunde: der „Firefox“-Fuchs sei dem „BUCH DER RICHTER“ der Schrift – http://www.oeig.at/mosaik-und-inschrift-aus-dem-4-jahrhundert-entdeckt/ – nachempfunden; einerseits. Andrerseits fand ich danach auch mittels „GOOGLE.at“, Suchbegriff „samson füchse wikipedia“ (ich bin Mitarbeiter der „Wikipedia“) den Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_fiktionaler_Tiere#F.C3.BCchse : hier ist der „Firefox“-Fuchs in eine „Liste fiktionaler Tiere“ aufgenommen. Ich schlug die „Heilige Schrift“ auf Tischen auf, die man nicht einfach als Fiktion bezeichnen könnte, wenn der Meinung von zwei Zeitungen in Graz in Steiermark in Österreich Raum zu geben ist, mit denen ich seit geraumer Zeit intensiv Gespräche führen durfte: ich dachte im Augenblick aus einem sehr präzis bestimmten Grund, daß der Bericht über die FÜCHSE im GETREIDEFELD – „BUCH DER RICHTER, 15, 4“, http://www.die-bibel.de/online-bibeln/luther-bibel-1984/bibeltext/bibelstelle/Richter%2015,4-5/ – auf die WORTE JESU über das WELTENDE voraufweist. Das WELTENDE ist wie die TAGE NOAHS, aber trotzdem geht die Welt nicht durch WASSER unter, sondern durch FEUER. Mir schien übrigens, tangierend die Debatte des „HEBRÄERBRIEFS“, in welchem ja SAMSON erwähnt ist: es mag zwar der Beweis durchaus sinnvoll sein, daß der „HEBRÄERBRIEF“ nicht von Jesu Apostel SAULUS verfaßt sein kann. Trotzdem kann ich einen Text, den in Auftrag zu geben und nach der Fertigstellung durchzusehen ich das Recht hätte, als meinen Text bezeichnen. – Ich durfte an philosophischen Publikationen, auch in französischer Sprache, über den Begriff „ELEMENTE“ mitarbeiten; Teile meines Textes sind noch nicht publiziert. – Mir wurden auch diese Zeilen vor weniger als einer Stunde auf http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wissen/geschichte/461786_Der-Pater-und-die-Venus.html und http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/10/02/nobelpreis-fur-die-entdeckung-von-extrasolaren-planeten/ nicht „freigeschaltet“.

    Kommentar von Dr. Siegfried Paul Posch | März 11, 2013

  6. I thought it is more than just a subtle remark that ‚JP I called himself JP I‘: but what media were reporting about THE BALTICS right now makes me fear that the new Bishop of Rome might be less familiar with THE BALTICS than ‚JP II‘. [My lines – above – were ‚waiting for moderation‘ – on http://blog.adw.org/2013/03/which-francis-either-saint-francis-has-some-things-our-new-pope-may-have-in-mind/ less than one hour ago ; they were published – incompletely hoewever – on http://prochrist-diepholz.homepagenow.de/gaestebuch.shtml and – completely, less than one hour ago – on http://www.stmareinbeigraz.at/freizeit-und-tourismus/gaestebuch .]

    Kommentar von Dr. Siegfried Paul Posch | März 18, 2013

  7. [My following message was not published on http://garvan.wordpress.com/2011/10/20/in-search-of-the-great-poem-of-the-earth/ less than one hour ago : ] I correct – „February 22, 2013 at 3:00 am“ – „JAKOBITEN“. I add that, unfortunately, today’s eclipse of the moon cannot be used to discuss with „DRUSEN“ and „JAKOBITEN“ an opinion of Brian A. that the woman in the „APOCALYPSE“ of the disciple whom Jesus loves – http://catholicstand.com/protestants-its-time-to-come-back/ (I found no new answer less than one hour ago) – is not the mother of Jesus. We would also have to consider at the moment, that in the end there is no moon in the „APOCALYPSE“ – „21:23“. I commented, in Germany, on the opinion of a guide in Rome that Titian is painting the moon, not an eclipse of the sun – http://www.tanogabo.it/arte/tiziano/tizianocrocifissione.html . Jesus is nailed to cross with three nails on this painting, not with four nails or with two nails.

    Kommentar von Dr. Siegfried Paul Posch | April 26, 2013

  8. Ich wurde (1) im Namen der islamischen religiösen Gemeinde wegen der Fortsetzung eines ökumenischen und interreligiösen Dialogs unserer Bibelkreise – auch der Landesregierung – kontaktiert: aus diesem Grunde erinnere ich an meine Gespräche an der Adresse der „KPÖ Graz“, Lagergasse, über die Feuerbestattung, auch in Deutschland, und die Werbung öffentlicher Verkehrsmittel für einen „Urnenfriedhof“. Ich stellte in der Lagergasse Unterlagen zu einem „Märtyrer des Monats“ zur Verfügung: „Matthäus“; genannt wird mir inzwischen auch „Pierre-Louis-Marie Channel“, s. „Wikipedia“, deutsch, englisch, französisch, ich bin Mitarbeiter, und auch „Polykarpos von Smyrna“, letzterer ist Gegenstand auch meiner Diskussion in Amerika, wo ich mich insbesondere auch zur Feuerbestattung äußerte, s. http://catholicstand.com/can-catholics-be-cremated/ . Ich fand, als ich in Gleisdorf mit zwei Adressen sprechen durfte, die Aufschrift „Eden Bestattung“ an einem Betrieb, nicht in Gleisdorf, und auf diesem Bildschirm dazu vor weniger als einer Stunde die E-Mail-Adresse office@eden.co.at. Ich brachte zur Sprache, mit Bezug auf den Islam, daß die WORTE JESU „Heute noch wirst Du mir im Paradiese sein!“ in Evangelien der „Heiligen Schrift“, die ich auf Tischen hier aufschlug, noch einer Auslegung im Kontext bedürfen. Ich wurde (2) dieser Tage, nach dem Karfreitag, auch von „Missionaren der Latter Day Saints“ kontaktiert, welche auch die Mutter Jesu ansprechen. Ich wies in dem Gespräch, das mit mir im Namen der islamischen Gemeinde geführt wurde auf Punkte „Maria im Islam“ hin. – Dr. Siegfried Paul Posch, Carneri-Gasse 10/E/2, 8010 Graz, Ortsteil Geidorf; meine E-Mail-Adressen gelten als mit einer Sperre belegt, ich habe aber einen „SKYPE-NAMEN“, Tel. 0664 912 5616. – Ich erhielt vor weniger als einer Stunde von einem Kontaktformular „kpoe-graz.at“ eine Antwort angekündigt; die Einladung – „Latter Day Saints“ durch das Buch „WAS GRAZ GLAUBT“, „von“ Anna Strobl, über welches die „Stadtbibliothek Graz-Nord“ verfügte – wäre nun nach Bruck a. d. Mur und Graz für den „19.05.2013“. – Ich erhielt vor weniger als einer Stunde auf http://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/10/23/bewohnbare-planeten-in-doppelsternsystemen/#comment-202586 mit meinen hier kopierten Zeilen keinen Zugang, obwohl ich zu einer Antwort aufgefordert wurde.

    Kommentar von Siegfried Paul | Mai 19, 2013

  9. Ich korrigiere – zu „Mai 19, 2013“ – die Telefonnummer – „0043 664 913 5616“ (Handy, meine Festnetztelefonnummer, laut Telefonbuch, 0043 316 67 31 90, ist aus technischen Gründen immer noch nur selten benutzbar) – und einen fehlenden Beistrich – „wurde, auf“.

    Kommentar von Siegfried Paul | Mai 19, 2013

  10. Ich las vor weniger als einer Stunde in einer von mir abonnierten deutschen Kirchenzeitung, der Staat Israel schlage vor, bis „in alle Ewigkeit“ von Angehörigen Steuer für Gräber von Verstorbenen einzuheben. WORTE JESU tadeln es, daß bei der Salbung in Betanien nicht verstanden wird, daß das Öl für Jesu Begräbnis ausgegossen wird. WORTE JESU in seinem Gebet auf Ölberg vor Jesu Leiden drücken aber noch die Hoffnung aus, daß Jesu Kelch an Jesus vorübergehen könnte: so müssen WORTE JESU mir sagen, aus welchem Grunde beides zugleich möglich ist.

    Kommentar von Siegfried Paul | Juni 5, 2013

  11. Ich las auf diesem Bildschirm auf dem „Deutschlandfunk“ über die Verleihung eines „Friedenspreises des Deutschen Buchhandels“: diese sei, „sonntags“ stattfindend, „immer noch … so etwas wie das inoffizielle geistige Hochamt der Bundesrepublik Deutschland“. Ich fand nun, als Mitarbeiter der „Wikipedia“ den Artikel „Hochamt“ anklickend, es handle sich um einen KATHOLISCHEN Gottesdienst. Ich war dieser Tage Patient des „Landes-Krankenhauses“ in Graz in Steiermark: mit einer zugleich röntgenologischen, chirurgischen, neurologischen und orthopädischen Dignosevermutung. Ich las in einem Wartezimmer das von H. Rößler mitherausgegebene Buch von G. A. Rein, 1958, welches hervorhebt, in welchem Maß sich Deutschland Österreich gegenüber NICHT als KATHOLISCHE Nation sehe. – Ich schlug die „Heilige Schrift“ auf Tischen hier auf: die „Wikipedia“ sprach insbesondere von einem „levitierten Hochamt (Levitenamt)“, JESU WORTE aber stellen im Gleichnis vom BARMHERZIGEN SAMARITER einem LEVITEN ein Zeugnis aus. – Ich las die Übersetzungen „New International Version“ und „New Living Translation“ und „Aramaic Bible in Plain English“ der Stelle, sie nennen das Reittier des Samariters einen „DONKEY“: Rembrandts Bild des Samariters zeigt aber eindeutig keinen solchen.

    Kommentar von Siegfried Paul | Juni 21, 2013

  12. Ich erinnere an die Ablehnung des Kreuzes als Symbol durch Claudius von Turin: ein „Jerusalem-Kreuz“ galt als evangelisches Symbol; daß der Raum von Paris, Lyon, Turin und Mailand die Härte des Geistes hat, sich in erforderlichem Maß der Idolatrie zu verschließen, macht ihn wohl auch im Augenblick noch zu einem Europa, welchem die Europäische Union Legitimität verdankt.

    Kommentar von Siegfried Paul | Juni 21, 2013

  13. Ich weise zu meiner nach Hessen übersendeten Notiz http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=45054&key=standard_document_43789467&msg=0 auf einen möglichen determinierenden Einfluß auf Ambrosius hin, den seine 330 geborene Schwester auf ihn schon, als er noch ein Kind war, ausgeübt haben könnte: und auf eine frühe psychologische Strukturierung des ISLAMISCHEN RAUMES, als 350 der PERSISCHE RAUM durch „Nordvölker“ bedrängt wurde. – Meine (Dr. Siegfried Paul Posch) E-Mail-Adressen siegfried.p.posch@aon.at und siegfried.posch@a1.net sind wegen einer „Sperre“ nicht benutzbar, ich habe aber einen „SKYPE“-Namen; Tel. 0043 664 913 5616, Carneri-Gasse 10/E/2, A-8010 Graz, Ortsteil Geidorf, Steiermark, Österreich, meine Festnetz-Telefonnummer 0043 316 67 31 90 ist nur selten verwendbar.

    Kommentar von Siegfried Paul | Juli 15, 2013

  14. „JESU WORTE“ – ich füge meinem Eintrag auf http://www.spleen-bonn.de/gaestebuch.html , dessen „Server“-Probleme am Abend des „12.08.2013“ wieder behoben schienen, hinzu: im Augenblick könnten die „Perseiden“ laut der „WELT“ und dem „STANDARD“ – ich bin auch Mitarbeiter der „Wikipedia“ – an den Stern von Betlehem denken lassen, in Zusammenhang mit welchem meine auch telefonische Diskussion mit einem Mitarbeiter des „ORF“ in Salzburg nicht zu einem Ende kam. Ich durfte aber dieser Tage an einem Morgen auch meine Debatte mit einem von drei männlichen Zeugen fortsetzen, die meinem aus deutscher, saarländischer Zucht stammenden Appenzeller Sennen-Hund zu verdanken war: ich zeigte jenem Zeugen mein Handy-Farbfoto von einem Bild in der bis 1902 gebauten Kirche von Pischelsdorf in Steiermark in Österreich, die mit der Nepomuk-Kirche von Pischelsdorf und Maria Fieberbrunn, von wo ein Pilgerweg nach Gleisdorf führt, und Stubenberg ein Kirchen-Viereck bildet – das Bild hat als Motiv „Jesus und Maria am Totenbett Josephs von Nazaret“. Ich glaube, bis zur Stunde könnte man voraussetzen, daß an jenem Totenbett Jesus „König der Juden“ wird, einerseits: aber die „HEILIGEN DREI KÖNIGE“ könnten den Stern des „Königs der Juden“ andrerseits aufgehen gesehen haben, als Jesu Mutter im Haus des Priesters Zacharias und der betagten Tochter Aarons Elisabeth, die mit Johannes dem Täufer schwanger ist, sagt, daß „von N U N an“, alle Geschlechter sie selig preisen. – Ich fand vor weniger als einer Stunde auf diesem Bildschirm auf der „WELT“ den Link, der über einen zweiten auf die „Giordano-Bruno-Stiftung“ verweist.

    Kommentar von Siegfried Paul | August 13, 2013

  15. @ Siegfried Paul:
    Ich verstehe nicht ganz, was Ihre konfusen Kommentare mit dem Thema des Artikels zu tun haben.
    B.V.

    Kommentar von Bruno | August 13, 2013

  16. Ich glaube, es ist ein Widerspruch in sich, wenn Sie meine Kommentare „konfus“ nennen und meinen Kommentaren danach einen Mangel vorwerfen: um meine Kommentare als „konfus“ zu qualifizieren, müssen sie meinen Kommentaren schon in hinreichendem Maß Verstehbarkeit zugemessen haben. Ich könnte sonst nur voraussetzen, daß Sie Ihre verbindliche Autorität als Auslegender ganz grundsätzlich höher bemessen als meine. Ich gehe aber bis zur Stunde und bis zu diesem Augenblick weiterhin davon aus, daß für eine Publikation ein bestimmtes Maß an Autorität der Selbstauslegung bestehen bleibt – in meiner Eigenschaft als Mitarbeiter der „Wikipedia“ und auch für meine Publikationen in französischer Sprache und im deutschen Sprachräumen zum Gegenstand „EVOLUTIONSTHEORIE“, s. http://de.scribd.com/doc/99736683/Hegel-G-W-F-Band-17-Vorlesungen-uber-die-Philosophie-der-Natur-2-1825-1826 , S. XLV, eine Anzahlung von fünfzig Euro, welche ich für ein gedrucktes Exemplar leistete, forderte ich nicht zurück.

    Kommentar von Siegfried Paul | August 15, 2013


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