gbs Köln

Schöner Morden mit der Bibel

opferung-isaaks

 

RICHTER 4,21

Nimm einen Zeltpflock und treibe diesen einem ahnungslos Schlafenden mit einem Hammer durch die Schläfe.

RICHTER 9,53

Zerschmettere den Schädel eines Feindes mit einem Mühlstein.

 HOSEA 14,1

Schlitze schwangeren Frauen die Bäuche auf und zerschmettere kleine Kinder.

 4. MOSE 25,7

Zwei auf einen Streich. Durchbohre ein sich liebendes Paar mit einem Speer.

 RICHTER 15,15

Erschlage tausend Männer mit einem Eselsknochen

 RICHTER 16,29

Bringe ein Gebäude über tausenden von Menschen zum Einsturz.

 1. SAMUEL 15, 33

Zerlege deinen Feind in handliche Stücke.

 2. KÖNIGE 28-29

Koche deinen Sohn und esse ihn auf.

 2. KÖNIGE 9,33

Stürze eine Frau aus dem Fenster, laß ihren Leichnam von Pferden zertrampeln und verfüttere die Überreste an die Hunde.

 2. KÖNIGE 10, 6ff

Enthaupte die Söhne einer Großfamilie und stelle die Köpfe öffentlich zur Schau.

RICHTER 19,29

Zerstückele deine Ehefrau in zwölf Teile und verschicke sie postwendend.

 RICHTER 11

Schlachte deine Tochter und verbrenne sie.

 RICHTER 3,31

Erschlage 600 Männer mit einem Ochsenstecken.

 RICHTER 1,7-8

Hacke einem Mann Daumen und Zehe ab und lasse ihn sterben.

 RICHTER 19

Stelle deine Frau notgeilen Männern zur Verfügung und lasse sie zu Tode vergewaltigen.

 

Frage:  Was ist jugendgefährdender, Killerspiele oder das Lesen der Bibel?

 

Bernd Vowinkel

 

 

Quellen: 

http://www.unmoralische.de/morden.htm

Die Bibel

April 27, 2009 - Posted by | Eigene Artikel

4 Kommentare »

  1. […] Nächstenliebe des Neuen Testamentes inspiriert? Oder auch die grausamen Blutopfer und Genozide, die der Gott Jahwe im Alten Testament gebietet? Und warum gibt es heute offenbar keine göttliche Inspiration mehr? Vielleicht weil Jesus […]

    Pingback von Vernunft schlägt Bibel 1:0 « | April 17, 2010

  2. Über welches Maß an Skrupellosigkeit, Ignoranz, krimineller Energie und menschenverachtender Traditionsbesessenheit müssen diejenigen verfügen, denen der Inhalt dieses „Machwerkes Bibel“ noch Wert erscheint, überhaupt zitiert zu werden.
    Ganz zu schweigen davon, das eigene Leben und das der Gesellschaft danach auszurichten zu wollen.
    Kurzer Rückblick!
    In der Zeit meiner Christenlehre und in der Jungen Gemeinde haben wir Naivlinge das Gepredigte als bare Münze hingenommen. Alle Bibelgeschichten sind pädagogisch – didaktisch in ein Licht gesetzt worden, dass es für uns nicht den geringsten Anlass gab, sie kritisch zu hinterfragen .
    Androhungen von Höllenqualen, die Existenz des Teufels, des Ewiges Höllenfeuer und ähnliche angstbesetzte Wahnsinnsvisionen wagten sich die Vikare seinerzeit (Anfang der 1960 Jahre) nun doch nicht mehr zu „verkaufen“.
    So manche der Elternhäuser hätten dann wohl ihre Kinder schon früher dem schädigenden Einfluss der Religion und Kirche entzogen.
    Nun, ich habe mich in den Folgejahren von dieser perfiden Art der Indoktrination nicht weiter beeindrucken lassen. Mit dem erfolgten Bildungsweg, einem kritisch – lebensnahen Vernunftdenken und den Erfahrungswerten des Alltages in Beruf und Familie habe ich diesen primitiven Ammenmärchen eine eindeutige Absage erteilt.
    Auch eingedenk eines weltlich – humanistischen Weltbildes, selbstbestimmt und autonom positive Veränderungen zu initiieren.
    Wenn mir die friedliche Gestaltung auf unserem Planeten wirklich etwas bedeutet, heißt das, sich mit der fundamentalen Religionsdogmatik und seinen fatalen Auswirkungen in der Gesellschaft zu befassen. Denn sie lenkt, vertröstet mit Hilfe der Glaubensdoktrin ihre frommen Lämmer auf ein Leben auf ein Jenseits.
    Wer meint, mit dieser Placebo – Prognose das Diesseits leichter zu durchschreiten, bitteschön! Aber ohne jegliche Mitfinanzierung aus dem öffentlichen Staatssäckel.

    Die sich mir heute bietenden Möglichkeiten,die Welt und ihre gesetzmäßigen Wirkungsmechanismen zu erkennen und zu nutzen ( Naturwissenschaft, Philosophie, Kunst etc.) sind für mich die Motivation, die Ideale des säkularen evolutionären Humanismus anzustreben ( auch wenn diese Begriffe manchem Leser etwas sehr pragmatisch – im philosophischen Sinne – erscheinen)
    Ich meine aber dennoch, ein machbarer Weg, den es sich in der Tat lohnt mit allen Sinnen zu gehen und zu leben.

    Ein besonderer Dank gilt Bernd Vowinkel!
    Mit seinen gut recherchierten Themenvorschlägen ist jedem interessierten Leser die Möglichkeit gegeben, seine Meinung zu vertreten,in einen Dialog einzutreten, oder selbstredend sein Faktenwissen zu ergänzen. In jedem Fall ein Gewinn!

    Kommentar von Uwe Kalkbrenner | Februar 15, 2014

  3. Lieber Herr Kalkbrenner,
    bereits mit ca. 8 Jahren schauen sich die Kinder auf ihren Smartphones die wildesten Pornofilme an. In Kindergärten sollen die kleinen Kinder, durch sexuelle Aufklärung, darauf vorbereitet werden. (Genderideologie). Die jungen Menschen sind nicht mehr beziehungsfähig – es fehlen Kinder. Immer mehr junge Menschen tragen soziale Verantwortung für die ältere Generation …………..
    Welche Antwort darauf hat der „säkulare, evolutionäre Humanismus“.

    Kommentar von Josef B | Februar 16, 2014

  4. Den Befehl der Greueltaten in der Bibel gab ja angeblich der dreieinige Gott.Dann ist ja der Sohn Gottes mitschuldig.Jesus aber lehrte:liebet eure Feinde und man soll nicht Böses mit Bösem vergelten.Also gibt es keine Dreieinigkeit.Klarer kann doch kein Hahn krähen sagt man in Kolumbien.

    Kommentar von Manfred Claus | Oktober 7, 2019


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