gbs Köln

Peter Singer: The why and how of effective altruism

Mai 22, 2013 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Sind Sie der gefährlichste Mann der Welt?

Wir treffen den Philosophen und Bioethiker Peter Singer in Frankfurt auf der Terrasse seines Hotels. Das Mineralwasser, das er sich wegen der sommerlichen Hitze bestellt, wird er wohl nicht bedenkenlos genießen können, wie wir später erfahren.

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Juli 25, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Leben ist nicht gleich Leben – oder?

ARD Mediathek

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=7417944

Diskussion mit Peter Singer und Andrea Fischer

Letztere redet mal wieder, wie sonst auch, nur dummes Zeug.

B.V.

Juni 13, 2011 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Ethik und Neurowissenschaften

FRANKFURT/M. (hpd) Inwieweit können uns die Neurowissenschaften behilflich sein, moralische und ethische Standards zu setzen? Zum Teil intensiv diskutiert wurde diese Frage von den Philosophen Peter Singer, Kathinka Evers und dem Neurowissenschaftler Wolf Singer, die ihrerseits selbst umstritten sind, was entsprechende Einwürfe ihrer Gegner unterstrichen.

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Juni 8, 2011 Posted by | Presse | , | Hinterlasse einen Kommentar

Hüppe fordert: Verleihung des Ethik-Preises an Peter Singer verhindern

Berlin (kobinet) „Die Deutsche Nationalbibliothek muss die für den kommenden Freitag geplante Verleihung des Ethik-Preises der Giordano-Bruno-Stiftung an Peter Singer in ihren Räumlichkeiten verhindern. Sollte die Verleihung nicht zu verhindern sein, erwarte ich eine deutliche Distanzierung der Deutschen Nationalbibliothek vom Preisträger“, betonte Hubert Hüppe, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen.

Die Giordano-Bruno-Stiftung tritt für die Freigabe der Präimplantationsdiagnostik ein. Singer gilt als sogenannter Utilitarist. Er knüpft die Würde des Menschen an seine Nützlichkeit. Die Forderung nach einem Stopp der Preisverleihung richtete der Behindertenbeauftragte an Elisabeth Niggemann, Generaldirektorin der Deutschen Nationalbibliothek.

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Kommentar dazu:

Hüppe schreibt:
“Singer gilt als sogenannter Utilitarist. Er knüpft die Würde des Menschen an seine Nützlichkeit.”

dazu Folgendes:
Ein von Religionsvertretern häufig vorgebrachter Einwand gegen den Utilitarismus ist, dass es
danach ja erlaubt wäre, behinderte Neugeborene zu töten, da sie der Gesellschaft nicht von Nutzen sind. Während dieses Argument mit dem Hedonismus oder dem Handlungsutilitarismus kaum zu widerlegen ist, kann ihm jedoch im Regelutilitarismus widersprochen werden. Ein absolutes Tötungsverbot geht zwar nicht unmittelbar aus dem Utilitarismus hervor, aber es ist so zu sehen, dass sich eine Gesellschaft unter utilitaristischen Gesichtspunkten ein solches Gesetz selbst geben kann, womöglich mit gewissen Ausnahmen, wie z.B. Sterbehilfe oder Verteidigungsfall (wobei das jeweils auch auszudiskutieren ist!). Bei der Abwägung von Freud und Leid bei der Frage der Tötung von behinderten Neugeborenen kann man z.B. so gegen eine Tötung argumentieren, dass den eher geringen Nachteilen für die Gesellschaft der Vorteil des Gefühls aller Beteiligten, human zu handeln, überwiegt. Wichtig ist dabei natürlich auch die Erfahrung, wie Behinderte ihr eigenes Leben sehen und da gibt es ja sehr positive Beispiele für ein erfülltes Leben. Es ist eben so, dass es im Utilitarismus keine absoluten Werte gibt, sondern es muss bei jeder Regel überlegt werden, ob sie für die Gesellschaft gut oder schlecht ist. Im Gegensatz dazu werden in Religionsgemeinschaften absolute Werte dogmatisch festgelegt, über die dann nicht mehr diskutiert werden darf, egal wie schwachsinnig sie auch sein mögen.

Auszug aus meinem Beitrag:

http://fowid.de/fileadmin/textarchiv/Vowinkel_Bernd/Utilitarismus_und_Ethik_TA2008_4.pdf

B.Vowinkel

Juni 2, 2011 Posted by | Eigene Artikel, Presse | | 1 Kommentar

FAZ.Net: Peter Singer: Affenfreund, Behindertenfeind und ein Ethik-Preis

27. Mai 2011, 21:24 Uhr

Peter Singer ist ein Behindertenfreund. Michael Schmidt-Salomon muss das wohl sagen, denn er zeichnet als Vorstandsvorsitzender dafür verantwortlich, dass der mittlerweile in Princeton lehrende Singer, den andere für einen veritablen Behindertenfeind halten, am kommenden Freitag (3. Juni 2011) den ersten Ethik-Preis der Giordano Bruno Stiftung verliehen bekommt. Wogegen zwar nichts spricht, weil jede und jeder jedem und jeder Preise ganz nach Belieben verleihen kann (und es werden ja auch ganz schön viele Preise an ganz schöne viele Menschen verliehen, bei denen man sich auch fragt….), aber Michael Schmidt-Salomon will uns überzeugen, dass der Ethik-Preis an Singer nicht nur verliehen werden darf, sondern geradezu verliehen werden muss, und zwar einerseits wegen der Bedeutung, die Singer als Tierrechtler für die Debatte über „Grundrechte für große Menschenaffen” (ich mag Menschenaffen auch, die können nichts für ihren Sympathisanten Singer) hat, eigentlich aber auch überhaupt, denn „Singer ist einer der mitfühlendsten und klarsten Denker unserer Zeit”, das wiederum weiß Schmidt-Salomon, der auch ganz schön klar denkt und viel mitfühlt.

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Juni 1, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Peter Singer: “The Ethics of What We Eat”

Juni 1, 2011 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Giordano-Bruno-Stiftung fordert Rücktritt des Behinderten-Beauftragten der Bundesregierung

(01.06.2011)

Die Giordano-Bruno-Stiftung hat den Rücktritt des CDU-Politikers Hubert Hüppe vom Amt des Behinderten-Beauftragten der Bundesregierung gefordert. „Hüppes Versuch, die Verleihung des Ethik-Preises 2011 an die Initiatoren des Great Ape Projekts zu verhindern, zeugt sowohl von fehlender Sachkenntnis als auch von erschreckend geringer Achtung der Prinzipien einer offenen pluralen Gesellschaft!“, erklärte dazu gbs-Vorstandssprecher Michael Schmidt-Salomon.

„Dass Hüppe behauptet, unser Preisträger Peter Singer würde behinderten Menschen das Lebensrecht absprechen, ist eine atemberaubende Diffamierung. Peter Singers Ethik in eine Verbindung mit Nazi-Gräueltaten zu bringen, ist nicht nur inhaltlich absurd, sondern angesichts der Tatsache, dass der Autor drei seiner vier jüdischen Großeltern in deutschen Konzentrationslagern verlor, eine Geschmacklosigkeit sondergleichen! Wir werden solche Rufmordkampagnen nicht hinnehmen! Sollte sich Hubert Hüppe für seine Entgleisungen nicht öffentlich entschuldigen, werden wir prüfen, ob wir nicht rechtliche Schritte gegen ihn einleiten können.“

Weitere Informationen zum Ethikpreis 2011 siehe:
www.giordano-bruno-stiftung.de

Juni 1, 2011 Posted by | Aktuell | , | Hinterlasse einen Kommentar

Signal für Tierrechte und aufgeklärte Streitkultur

gbs verteidigt die Preisvergabe an Paola Cavalieri und Peter Singer

(31.05.2011)

Der behindertenpolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Markus Kurth, hat die Verleihung des Ethik-Preises der Giordano-Bruno-Stiftung an die Initiatoren des Great Ape Projekts, Paola Cavalieri und Peter Singer, als „falsches Signal“ kritisiert. Der gbs-Vorstand hält dagegen: Die Preisvergabe sei „genau das richtige Signal zur richtigen Zeit“ – nicht nur, um auf die Anliegen der Tierrechtsbewegung aufmerksam zu machen, sondern auch, um die „Prinzipien einer aufgeklärten Streitkultur“ zu verteidigen.

In einer Stellungnahme, die auf der Plattform der „Kooperation Behinderter im Internet e.V.“ (kobinet) am Montagabend veröffentlicht wurde, erklärte der grüne Bundestagsabgeordnete Markus Kurth, die Preisvergabe sei „ein Schlag ins Gesicht aller Menschen mit Behinderungen“. Die von der Giordano-Bruno-Stiftung wie auch von Peter Singer vertretene Auffassung, „kranke und behinderte Menschen mit allen Mitteln zu fördern, nicht aber Krankheit und Behinderung“, lehnte er ab. Der Grünen-Politiker bezeichnete es als „Irrglauben“, das eine vom anderen trennen zu können. Behinderungen seien, so Kurth, Ausdruck menschlicher Vielfalt und es sei geboten, „diese Vielfalt positiv zu betrachten, sie zu fördern und zu unterstützen“.

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Mai 31, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Zur Debatte um Peter Singer

Stellungnahme von Michael Schmidt-Salomon

(26.05.2011)

Dass der Philosoph Peter Singer in Deutschland mit dem „Ethik-Preis der Giordano-Bruno-Stiftung“ ausgezeichnet werden soll, quittierten einige Menschen mit Unverständnis oder gar Empörung. Hat Peter Singer nicht dazu aufgerufen, behinderte Kinder zu töten? Oder war dies bloß ein schlimmes Missverständnis? Michael Schmidt-Salomon versucht, Licht ins Dunkel der Debatte zu bringen.

Die Vergabe des Ethik-Preises der Giordano-Bruno-Stiftung an die Initiatoren des „Great Ape Project“, Paola Cavalieri und Peter Singer, hat leider zu Missverständnissen geführt, die ich als Vorstandsprecher der Stiftung gerne aus dem Weg räumen würde.

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Mai 27, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Peter Singer – Global Atheist Convention 2010

April 30, 2011 Posted by | Videos | | 1 Kommentar

   

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