gbs Köln

Papstbesuch, Brief an den Polizeipräsident

 

 

An

„Der Polizeipräsident in Berlin“

LKA 531

Bayernring 44

12101 Berlin

 

Betrifft: 110921-1500-022305

Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

 

 

Sehr geehrter Herr Polizeipräsident,

am 21. September 2011 realisierte ich zusammen mit meinem Kollegen Linus Heilig eine Kunstaktion in Berlin, bei der wir als Papst und Hitler Arm in Arm Unter den Linden bis zum Reichstag spazierten. Wir bezogen uns damit kritisch auf das sog. Reichskonkordat, das 1933 zwischen dem Nazi-Staatund dem Vatikan geschlossen wurde und als einziger Staatsvertrag der Nazis bis heute in Deutschland gilt.

Die künstlerische Regie bei der Aktion habe ich geführt und für die gesamte Aktion die Verantwortung übernommen. Mit meinem Schreiben vom 9.10. bat ich Sie, dafür zu sorgen, dass Ihre Beamten das Grundrecht der Kunstfreiheit und das StGB § 86-86a kennen und respektieren, wonach das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Wissenschaft und der Kunst straffrei sind.

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Oktober 25, 2011 Posted by | Aktionen | | 5 Kommentare

Rede von Michael Schmidt-Salomon bei der Demo in Berlin

September 27, 2011 Posted by | Aktionen | | 1 Kommentar

Reine Leere

Der Papst sei immer »für Neues und Überraschendes gut«. Das hatte der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Jesuitenpater Hans Langendörfer, vor drei Wochen im Berliner Olympiastadion den Journalisten verheißen. Der Papst war da und ist wieder weg. Neues? Überraschendes?

 

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September 26, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Gedanken zur Papstrede im Bundestag

Anstelle einer Rede über aktuelle gesellschaftspolitische Probleme, geriet die Papstrede eher zu einer rechtsphilosophischen Vorlesung über die Grundlagen des Rechts. Von vielen Kommentatoren wurde die Rede als weiteren Beweis für enorme Intelligenz des Papstes gefeiert. Abgesehen von seiner sicherlich vorhandenen Sprachbegabung, kann man das allerdings auch ganz anders sehen. In unserem Land gilt in der Öffentlichkeit häufig schon dann jemand als besonders intelligent, wenn er mindestens drei griechische Philosophen aufzählen kann. Wer aber beim intensiven Studium der Theologie nicht zum Atheisten oder zumindest zum Agnostiker wird, bei dem sind Zweifel an seiner Urteilskraft durchaus angebracht, denn abgesehen von der Geschichte und dem gesellschaftlichen Einfluss der Religionen, handelt es sich bei der Theologie um nichts anderes als hochkultiviertes, irrationales Wunschdenken.

Als Quelle des Rechts sieht der Papst sowohl die Vernunft als auch die Natur. Nach seiner Meinung gibt es absolute Wahrheiten in Bezug die Grundlagen des Rechts jenseits von Nützlichkeitsbetrachtungen. Jeder Mensch ist in der Lage, über sein Gewissen zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Der Mensch ist nicht nur Geist und Wille sondern auch Natur. Hinter dem Gewissen und der Natur steht das Wirken Gottes. „Das Christentum hat auf Natur und Vernunft als die wahren Rechtsquellen verwiesen – auf den Zusammenklang von objektiver Vernunft und subjektiver Vernunft, der freilich das Gegründetsein beider Sphären in der schöpferischen Vernunft Gottes voraussetzt.“ Das Problem bei diesen Rechtsquellen ist, dass mit dem Rückgriff der subjektiven Vernunft auf göttliche Quellen jedes Handeln gerechtfertigt werden kann. Die Attentäter vom 11.September 2001 waren keine böse, sondern tiefgläubige Menschen. Sie glaubten, etwas Edles für ihre Glaubensgemeinschaft und für ihr eigenes Leben im Jenseits zu tun. Der Virus des religiösen Glaubens kann offensichtlich aus Menschen Zombies machen.

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September 25, 2011 Posted by | Eigene Artikel | | 3 Kommentare

Papst fühlt sich Orthodoxen näher als Protestanten

Protestanten dürfte dieser Papst-Satz enttäuschen: “Unter den christlichen Gemeinschaften steht uns die Orthodoxie am nächsten.” Am letzten Tag seines Deutschland-Besuchs hat Benedikt XVI. seine Präferenzen klar benannt. Viel Lob gab es für einen ehemaligen Politiker – Helmut Kohl.

 

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September 25, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

“Eine schöne Show, mehr nicht”

Er ist Katholik, Querdenker und war Professor der Theologie: Werner Tzscheetzsch hat Kirchengeschichte geschrieben, als er sich auf eigenen Wunsch die Lehrbefugnis entziehen ließ. Für ihn ist die Deutschlandreise des Papstes vor allem eins – eine perfekte Inszenierung.

 

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September 25, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Papst und Hitler Seit’ an Seit’

Anlässlich des Papstbesuchs in Berlin schritten Papst und Hitler Seit’ an Seit und Arm in Arm (dargestellt von den Künstlern Wolfram P. Kastner und Linus Heilig) vom Erzbischöflichen Ordinariat über den Bebel-Platz, Unter den Linden und durchs Brandenburger Tor zum Bundesreichstag.

Der Führer aller Katholiken segnete würdevoll und einseitig grinsend Denkende aber auch Gläubige, BerlinerInnen und Touristen, während der Führer aller Deutschen nur ab und an einen Arm von sich streckte und knurrte „Die Vorsehung hat uns zusammengeführt“. Gemeinsam gedachten beide des seit 1933 (also seit 78 Jahren) ohne Unterbrechung gültigen Staatsvertrags zwischen den zwei autoritären (und massenmörderischen) Regimen Vatikan und Nazi-Deutschland.

Nahezu ausnahmslos lachten, lächelten oder schmunzelten die gesegneten Passanten den beiden zu – nur   die jungen Wachhunde vor dem Hotel Adlon und einige Uniformierte wandten sich mit starren Minen ab. Ein Fahrgast der Berliner Verkehrsgesellschaft wagte es, hinter sicheren Scheiben seinen Stinkefinger zu zeigen. Auch er wurde vom Papst gesegnet.

Tausende von Besuchern und Bewohnern Berlins fotografierten und filmten die beiden Würden- und Irrsinnträger, denn nirgendwo gab es sonst Gelegenheit, dem BildZeitungsPapst so nahe zu kommen und ihn oder sich selbst mit ihm und seinem Führer am Arm abzulichten. Die Bildzeitung hatte auf einem 20 Meter hohen Plakat Herrn Ratzinger zu ihrem Papst aufgezogen, der dann auch von mehreren Tausend gepanzerten und mit Helm und Visier vor dem Denken bewahrten PolizistInnen abgeschirmt wurde und furchtbar ernsthaften Unsinn verkündigte.

Derweil zog ein Papst zum Anfassen mit seinem A.H. Begleiter durch Berlin und sorgte für Heiterkeit und tausendfache Zustimmungen, die dem Bildzeitungspapst kaum widerfahren: „Geil“, „Super“, „hey geil!“ „das ist das Beste“, „wow!“ oder „Mann is das geil“ und „das trifft’s“.

Lächelnd spendete der Führer aller Katholiken seinen Segen ohn’ Unterschied allen, die da forderten seinen sofortigen Heimgang, die Trennung von Kirche und Staat, die Entschädigung von Missbrauchten oder die strafrechtliche Verfolgung von katholischen Verbrechen.

Nur ein paar verwirrte Polizeibeamte störten die Harmonie und zwangen die beiden (ver)Führer in die Sicherheitscontainer vor dem Reichstag, nahmen ihr Personalien auf und drohten ihnen mit einer Verhaftung wegen des Zeigens von verbotenen Symbolen.

Einer der geistig Armen sprach von einer Unverschämtheit und ein anderer suchte die unsinnige Polizeiaktion damit zu rechtfertigen, dass er irgend welche nicht anwesenden Israeli erdachte, die sich als ebenso einfältig erweisen könnten wie er und nicht zu unterscheiden vermöchten zwischen einer Verherrlichung des ideologischen Irrsinn und der Kritik daran. Als der Papst einen Mit-Uniformen väterlich segnete, murmelte der widerspenstig, er wolle sein Sohn nicht sein. Offenbar ein Irrgläubiger.

Vor dem Brandenburger Tor kamen zwei uniformierte Einfältige herbeigeeilt und erteilten einen Platzverweis ohne Begründung. Am Potsdamer Platz ereignete sich ein weiterer peinlicher Zwischenfall: Papst und Hitler wurden von  fünf schildkrötenartig ausstaffierten Männern mit starren Gesichtern umringt, die von höherer Stelle Rat anforderten, ob die beiden Führer ohne Anfechtung weiter gehen dürften.

Der Papst segnete auch sie und erbat für sie eine bessere Ausbildung und die Einsicht, dass sie berufen seien, die Grundrechte wie Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu schützen anstatt sie einzuschränken und trug ihnen auf, sie sollten besser Nazis jagen als törichte Taten zu begehen.  In seiner Güte wird der Führer aller Katholiken wohl darauf verzichten, eine Feststellungsklage einzureichen, damit diese Polizeiaktionen als rechtswidrig verurteilt werden.

Unter dem Beifall von vielen Tausend Denkenden setzten beide Führer ihren Weg fort, anregend, irritierend und unterhaltsam.

(Carl Blauhorn)

 

September 24, 2011 Posted by | Aktionen | | 2 Kommentare

“Eine bedeutungslose Geste”

“Ratzinger ist ein Kinderschänderschützer” stand auf einem Transparent: Vor der Messe auf dem Domplatz in Erfurt demonstrierten Kritiker gegen den Papst. Benedikts geheimes Treffen mit Missbrauchs-Opfern ist für sie bedeutungslos.

 

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September 24, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Sie sind nicht Papst

Benedikt XVI. besucht sein Heimatland – doch vielen Deutschen ist er nicht willkommen. In Berlin protestieren Kritiker gegen die Visite, im Bundestag wollen Abgeordnete die Papstrede boykottieren. Einen festlichen Empfang bereiten dem Kirchenoberhaupt dagegen der Bundespräsident und die Kanzlerin.

 

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September 22, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Hirte kommt, Herde bockt

Papst Benedikt trifft auf eine Kirche in der Krise, wenn er nach Deutschland kommt. Die Mitgliederzahlen sinken rapide, der Missbrauchsskandal hat das Vertrauen der Gläubigen tief erschüttert. Das nützt Reformern – die nun immerhin gehört werden, wenn es um Tabuthemen geht.

 

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September 22, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Matussek schlägt zurück: Der neue Kulturkampf

Kurz vor seinem Deutschland-Besuch hat sich die Kritik an Benedikt XVI. zu einer regelrechten Besessenheit gesteigert, meint Matthias Matussek. Der neue Kulturkampf wird nicht zwischen Protestanten und Katholiken ausgetragen, sondern zwischen Zeitgeistlern und Beharrungs-Religiösen. Eine Polemik.

 

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September 21, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Benedikt im Bundestag – was wirklich dahinter steckt

Ich bin beeindruckt von der Weisheit der Fraktionen im Deutschen Bundestag, Staatsoberhäupter europäischer Kleinstaaten zum Vortrag vor dem Hohen Hause einzuladen. Die Vortragsreihe  wird diese Woche vom Oberhaupt des Staates Vatikanstadt eröffnet – wegen eines Nebenamtes dieses Herrn ein wenig umstritten.

Aus dem Hintergrund kann man schon hören, wer der nächste Vortragende sein wird: Fürst Hans-Adam von und zu Liechtenstein. Er konnte schlecht als erster eingeladen werden, weil sein Staat doch mit 160 km² und etwa 24000 Staatsbürgern deutlich größer ist als der Vatikanstaat mit nur 0,44 km² und 572 Staatsangehörigen; auch ist Fürst Hans-Adam weniger mächtig, da er sich mit einem Parlament herum schlagen muss, das er im Zweifel auch überstimmen kann, während der Staatschef des Vatikan alleiniger Träger der staatlichen Souveränität seines Territoriums (oder Terrariums?) ist.

Gerade in der gegenwärtigen Finanzkrise wird der Bundestag sehr vom Rat dieser beiden Staatenlenker profitieren, da beide Bankorganisationen unter ihren Fittichen pflegen, die an finanzieller Geschicklichkeit kaum zu überbieten sind. Lange Zeit haben viele Menschen den Banken beider Staaten freiwillig große Summen anvertraut, und beide haben im Moment gewisse Probleme, dieses Transfervolumen zu halten.

In der Abwägung, ob der Bundestag als Dritten in der Vortragsreihe Oberhäupter von San Marino oder Andorra (28.000 bzw. 30.000 Staatsangehörige) einladen solle, könnte das Experiment mit dem vatikanischen Staatsoberhaupt einen Fingerzeig geben: auch Andorras Oberhaupt ist – neben Nicolas Sarkozy – der Bischof von Urgel, wie Nummer eins und zwei der Vortragsreihe gläubiger Katholik. Da wäre ein Staatsoberhaupt aus dem urdemokratischen San Marino doch eher deplatziert; die dortigen Politiker können noch nicht einmal mit Schulden umgehen, sie haben nämlich gar keine!

Da liegt es doch viel näher den Fürsten Albert II von Monaco einzuladen, der nicht nur für seine knapp 8.000 Staatsbürger sprechen würde, sondern auch für viele Deutsche, die das von einer äußerst geschickten Justiz geschützte Gastrecht für sich und ihr Geld zu schätzen wissen. Er könnte die Erfahrungen von Fürst Hans-Adam vertiefen, wie man ein existierendes Parlament letztlich doch ausspielt und den oft verfolgten Reichen der Welt und ihrem Geld Asyl gibt. Sein Auftritt wäre auch ein Zeichen gegen Rassismus: seine Freundlichkeit insbesondere zu Frauen aus Afrika ist fast schon sprichwörtlich – ganz egal welcher Hautfarbe Stewardessen, Sportlerinnen etc sind.

Erst wenn man diese Überlegungen zu der gesamten Vortragsserie kennt, wird man die Einladung der Fraktionen an Benedikt XVI von Vatikan richtig verstehen. Da soll man sich doch nicht so haben, bloß weil dieser Mann auch Papst ist!

Gerd Eisenbeiß , Bonn, 19. September 2011

September 20, 2011 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

100 Millionen für ideelle, vatikanische Gegenwerte? für paar Tage? für alle?

 

September 20, 2011 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Benedikt spaltet den Bundestag

Es ist ein Großereignis – und sorgt für Zoff: Wenn der Papst am Donnerstag im Bundestag spricht, wollen Dutzende Parlamentarier den Saal verlassen, Ersatzleute sollen die peinlichen Sitzlücken füllen. Wer kritisiert Benedikt XVI., für wen ist er ein Hoffnungsträger? Eine Umfrage unter Abgeordneten.

 

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September 20, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Boxen gegen Benedikt

Katholiken triezen kann so einfach sein – und auch so öde. Der Papst ist im Anflug und die Kirche bekam bei “Hart, aber fair” noch einmal so richtig ihr Fett weg. Gerade Gastgeber Plasberg trat dabei ganz tief unter die Gürtellinie.

 

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September 20, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Läuft was falsch in Gottes Häusern?

Der Papst kommt nach Deutschland, die Massen werden ihn feiern. Doch tatsächlich ist es um seine Kirche desolat bestellt. SPIEGEL ONLINE hat Gottesdienste in sechs Gemeinden besucht – und Geistliche gefunden, die es wagen, Tacheles zu reden.

 

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September 19, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Papstbesuch: Gegner erwarten bis zu 20000 Demonstranten

Die Gegner des Besuches von Papst Benedikt XVI. in Berlin erwarten zu einer Demonstration fast 20000 Teilnehmer. „Es wird eine Mischung aus klassischer Demonstration und Christopher Street Day“, sagte Veranstalter Robert Kastl. Hinter dem Bündnis „Der Papst kommt“ stehen 67 Organisationen, die sich gegen die Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes aussprechen.

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September 19, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Die Macht der Kirche schwindet

“Den meisten Deutschen ist der Papst egal”, sagt Religionskritiker und Autor Michael Schmidt-Salomon. Umso merkwürdiger findet der Sprecher der Giordano-Bruno-Stiftung die Sonderbehandlung des Gastes.

 

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September 18, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Papst verteidigt Deutschlandbesuch

Zum zweiten Mal hat ein Papst das “Wort zum Sonntag” gesprochen: Benedikt XVI. sagte in der ARD-Sendung, er freue sich auf seinen Besuch in der Bundesrepublik. Kritik an seiner Reise wies er zurück, sie sei “kein religiöser Tourismus und keine Show”.

 

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September 18, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Oh Gott, der Papst kommt. ARD Montag 21 Uhr

ARD Sendung “Hart aber Fair” mit gbs-Sprecher Michael Schmidt-Salomon

Oh Gott, der Papst kommt – was denkt Deutschland über Benedikts Kirche?

Volle Kirchen, begeisterte Gläubige – der Papstbesuch soll ein großes Fest werden. Aber gibt es nach Missbrauch und Massenaustritten wirklich Grund zum Feiern? Und wie lebensfern darf eine Kirche sein, die am Zölibat festhält und Frauen nur als Statisten duldet?

http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/

Alle angefragten Bischöfe haben es übrigens abgelehnt, an dem Streitgespräch teilzunehmen, nachdem sie erfahren haben, dass Schmidt-Salomon teilnimmt. Wahrscheinlich fühlen sie sich ihm geistig nicht gewachsen.

Hier kann auch abgestimmt werden:

Ihre Meinung

Gibt Ihnen die Kirche eine wichtige Orientierung im Leben?

 http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/

September 17, 2011 Posted by | Aktuell | | 1 Kommentar

Ablehnung der Papstrede im Bundestag

BERLIN. (hpd) Die Rede des Papstes im Bundestag wird von einer ganzen Anzahl von Bundestagsabgeordneten nicht widerspruchslos hingenommen. Rolf Schwanitz, MdB der SPD, Staatsminister und Staatssekretär a. D., hat dazu heute eine Erklärung veröffentlicht.

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September 12, 2011 Posted by | Aktuell, Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel

BERLIN. (gbs/hpd) Der Vorstand der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Offenen Brief aufgefordert, die „Menschenrechtsverletzungen der Katholischen Kirche“ zu kritisieren, wenn sie am 22. September mit Papst Benedikt XVI. zusammentrifft.

Außerdem drängt die Stiftung auf eine Änderung des Protokolls: Dass der Papst die Kanzlerin in Berlin empfange – und nicht umgekehrt, erinnere an „jene düsteren Zeiten, als weltliche Herrscher dem ‚Stellvertreter Christi‘ ihre Aufwartung machen mussten, um politisch nicht unter die Räder zu geraten“.

 

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September 6, 2011 Posted by | Aktuell | | Hinterlasse einen Kommentar

Papst ohne Plenum

Er wäre das erste Kirchenoberhaupt, das im Bundestag spricht. Vor allem Abgeordnete der Linken reagieren empört auf den geplanten Besuch Benedikts XVI. Sie wollen zu seiner Rede nicht erscheinen. “Der Papst hat im Parlament nichts zu suchen”, moniert Fraktionsmitglied Ulla Jelpke – und stellt sich damit gegen Gregor Gysi.

 

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September 3, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Das deutsche Verfassungsgericht und der Papst

FREIBURG. (hpd) Die katholische Kirche erwartet gegenüber ihrem Oberhaupt Anstand und Respekt während seines Deutschlandbesuches. Bringt der Papst  allerdings gegenüber seinen Gastgebern ebenfalls diesen zu erwartenden Respekt auf? Eine Antwort darauf lautet: Nein.

 

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August 29, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Behörden verbieten Proteste gegen Papstbesuch

Gegen den Papstbesuch in Deutschland formiert sich Widerstand, doch die Behörden stellen sich quer. Nach SPIEGEL-Informationen untersagen die Verantwortlichen in Berlin eine Protestaktion. Auch in Freiburg und Erfurt gibt es keine Genehmigungen.

 

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August 28, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

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