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Ex-Papst über kirchlichen Missbrauch: “Ich habe nie versucht, diese Dinge zu beschönigen”

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat sich erstmals nach seinem Rücktritt zu Wort gemeldet. In einem offenen Brief setzt er sich mit einem namhaften italienischen Atheisten auseinander – auch über die Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche.

 

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September 25, 2013 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Benedikt XVI. über seinen Rücktritt: “Gott hat mir gesagt, ich soll es tun”

Ein “mystisches Erlebnis”, das zum Rücktritt führte: Der emeritierte Papst Benedikt XVI. soll sich einem Besucher offenbart haben. Demnach habe Gott ihm gesagt, er solle sich zurückziehen.

 

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August 21, 2013 Posted by | Presse | | 1 Kommentar

Maischberger-Talk über Papst-Rücktritt: Wenn Jesus heute da wäre

Mit seinem Rücktritt hat Papst Benedikt XVI. Sandra Maischberger eine freie Woche verhagelt. Ihr Talk sollte wegen des Karnevals pausieren, nun aber ließ sie ihre Gäste über den Pontifex-Abgang diskutieren. Während sich Pfarrer Fliege im Transzendenten verliert, liefern sich zwei Experten eine Dauerfehde.

 

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Februar 13, 2013 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar zum Rücktritt des Papstes

Ach Joseph, alias Benedetto!

Wie würdevoll und respektabel hast Du Deinen Rücktritt begründet. In Bescheidenheit hast Du Dich als Bischof von Rom und Nachfolger Petri bezeichnet; dabei hast Du Dich nicht auf Gott bezogen, sondern nur auf die Wahl durch die Kardinäle.

Großartig!

Aber dann kommt es! Zwar wird die “Heilige Kirche” der Sorge Christi anvertraut, doch dann bricht das Misstrauen durch. Jesus könnte ja abwesend oder unaufmerksam senden; darum muss man noch die “Heilige Mutter Maria” anrufen, dass sie bei der Wahl des Nachfolgers beistehe – nicht mit Weisheit und gutem Rat, sondern “mit mütterlicher Güte”.

Da ist sie wieder, die Viereinigkeit aus Mutter, Sohn sowie den als weniger wichtig unerwähnt bleibenden Tetrarchen Gott und Heiliger Geist.

Warum man diese Religion monotheistisch nennt, werde ich nie verstehen.

Gerd Eisenbeiß, Mösern, 12.02.2013

Februar 12, 2013 Posted by | Eigene Artikel | | 1 Kommentar

Katholische Kirche in Deutschland: Das Erbe des strengen Vaters

Es begann mit einem Hochgefühl – und mündete in Ernüchterung: Benedikt XVI. hat die Katholiken in Deutschland mehr polarisiert als geeint. Sein Rücktritt ist für die Menschen in den 27 Bistümern auch eine Befreiung.

 

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Februar 12, 2013 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Gründe für Papst-Rücktritt: Skandale, Intrigen, Schwäche

Benedikt XVI. tritt zurück – wegen seiner Gesundheit, aber wohl auch wegen Intrigen im Vatikan. Die Suche nach einem Nachfolger dürfte schwierig werden, kaum jemand wagt sich aus der Deckung. Denn der scheidende Papst selbst verfolgt die Debatte.

 

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Februar 11, 2013 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Die größte Gefahr des Friedens ist religiöser Wahn

Es befremdet, wenn Papst Benedikt XVI. in der Christmette die Leugnung Gottes als Hauptgefahr für den Frieden nennt. Nicht die Atheisten sind die, vor denen wir uns fürchten müssen.

Karl Marx hatte unrecht. Das Bewusstsein bestimmt das Sein. Und wenn die Erde ein Ort des Unfriedens ist, so hat das auch mit dem Bewusstsein ihrer Bewohner zu tun. Nicht wegen materieller Güter schlachten sich die Menschen überall auf der Welt ab, wie es naive Materialisten glauben, sondern wegen ideeller Werte.

84 Prozent der Menschen bekennen sich zu einer Religion: 31,5 Prozent zum Christentum, 23,5 Prozent zum Islam, 15 Prozent zum Hinduismus, 7,1 Prozent zum Buddhismus. Zu glauben, der unfriedliche Zustand der Spezies habe nichts mit ihrem Hang zu tun, sich Götter zu schaffen, widerspricht der statistischen Evidenz. Und den Nachrichten.

 

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Dezember 28, 2012 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Papst Benedikt XVI. predigt Intoleranz gegenüber gleichgeschlechtlicher Ehe

In seiner Botschaft zur Feier des Weltfriedenstages am 1.Januar 2013 mit dem Titel „Selig, Die Frieden Stiften“ äußert sich der Papst auch zur gleichgeschlechtlichen Ehe. Versuche zur Rechtfertigung solcher Verbindungen sieht er als „Beleidigung der Wahrheit des Menschen und eine schwere Verletzung der Gerechtigkeit und des Friedens“.

 

Im überwiegenden Teil seiner Botschaft hebt der Papst auf die friedensstiftende Wirkung des Christentums ab. „Die Leugnung dessen, was die wahre Natur des Menschen ausmacht – in seinen wesentlichen Dimensionen, in der ihm innewohnenden Fähigkeit, das Wahre und das Gute, letztlich Gott selbst zu erkennen –, gefährdet den Aufbau des Friedens…Um authentische Friedensstifter zu werden, ist zweierlei grundlegend: die Beachtung der transzendenten Dimension und das ständige Gespräch mit Gott, dem barmherzigen Vater, durch das man die Erlösung erfleht, die sein eingeborener Sohn uns erworben hat.“ Mit anderen Worten: Atheisten sind prinzipiell nicht in der Lage, authentische Friedensstifter zu werden. Es fehlt ihnen das ständige Gespräch mit Gott. Wer Karlheinz Deschners „Kriminalgeschichte des Christentums“ gelesen hat, fragt sich allerdings, wie es dann möglich war, dass das Christentum ein Unheil apokalyptischen Ausmaßes über unseren Planeten gebracht hat, das mehr als 100 Millionen Menschen das Leben kostete. Ganz abgesehen von den psychischen Schäden, die die menschenverachtende Moralvorstellung der katholischen Kirche angerichtet hat.

Gerade in diesem Punkt beharrt der Papst auf den althergebrachten Grundsätzen. So wettert er gegen die Liberalisierung der Abtreibung und gegen die, in einer Reihe von Nationen eingeführte Möglichkeit der gleichgeschlechtlichen Ehe:

„Auch die natürliche Struktur der Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau muss anerkannt und gefördert werden gegenüber den Versuchen, sie rechtlich gleichzustellen mit radikal anderen Formen der Verbindung, die in Wirklichkeit die Ehe beschädigen und zu ihrer Destabilisierung beitragen, indem sie ihren besonderen Charakter und ihre unersetzliche gesellschaftliche Rolle verdunkeln. Diese Grundsätze sind keine Glaubenswahrheiten, noch sind sie nur eine Ableitung aus dem Recht auf Religionsfreiheit. Sie sind in die menschliche Natur selbst eingeschrieben, mit der Vernunft erkennbar und so der gesamten Menschheit gemeinsam. Der Einsatz der Kirche zu ihrer Förderung hat also keinen konfessionellen Charakter, sondern ist an alle Menschen gerichtet, unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit. Solch ein Einsatz ist um so nötiger, je mehr diese Grundsätze geleugnet oder falsch verstanden werden, denn das stellt eine Beleidigung der Wahrheit des Menschen dar, eine schwere Verletzung der Gerechtigkeit und des Friedens.“

Seine Ausführungen stellen die Dinge völlig auf den Kopf. Wenn die Vorstellung, dass ausschließlich die Heterosexualität in die menschliche Natur eingeschrieben ist, richtig wäre, dann gäbe es ja keine homosexuellen Neigungen. Wenn nicht von der Natur, woher sonst sollten diese Neigungen kommen? Die wissenschaftliche Erforschung des Menschen hat gezeigt, dass es ein kontinuierliches Spektrum von sexuellen Neigungen gibt. Wenn alle diejenigen sexuellen Neigungen und Praktiken, die nicht zur Zeugung neuen Lebens führen, als pervers eingestuft würden, dann stünde der Zölibat an der Spitze der Perversion. Es ist abwegig, der Natur bzw. der Evolution ein Ziel zu unterstellen. Es ist auch abwegig, bestimmte sexuelle Neigungen zu verurteilen, solange sie niemandem Schaden zufügen. Ratzinger beweist hier nicht nur, dass er die Evolution grob missversteht, sondern er missbraucht sie gezielt in der Argumentation für sein totalitäres Verständnis von Naturrecht. Dieser Versuch, eine evolutionäre Grundlage zu etablieren, auf der wir Homosexualität als Irrtum der Natur erkennen müssen, ruft schlimme Erinnerungen wach.

Es fällt besonders schwer, die Ausführungen des Papstes bezüglich der Vernunft nachzuvollziehen. Auch hier ist das genaue Gegenteil zutreffend. Die Herabwürdigung von homosexuellen Verbindungen ist zutiefst unvernünftig und sie ist, wenn sie von der katholischen Kirche kommt, auch noch verlogen, denn Insider schätzen den Anteil der katholischen Priester mit homosexuellen Neigungen auf weit über 50%. Die meisten gehen diesen Neigungen auch nach. Wie der Fall David Berger zeigt, wird im Bereich der Sexualität nahezu alles innerhalb der katholischen Kirche geduldet, so lange es nicht an die Öffentlichkeit gerät. Es geht ausschließlich darum, den heiligen Schein zu wahren.

Zu der Idee, dass die gleichgeschlechtliche Ehe gar eine Verletzung der Gerechtigkeit und des Friedens darstellt, braucht es schon perverse Wahnvorstellungen. Innerhalb der katholischen Kirche wird ja häufig Ratzingers überragende Intelligenz gelobt. Von außen gesehen, scheint es sich da mehr um eine religiöse Inselbegabung zu handeln.

Mit dieser Botschaft hat der Papst mal wieder das ganze Spektrum der Menschenverachtung des Vatikans gegenüber Andersdenkenden bedient. Man ist dort noch immer der völlig abwegigen Meinung, dass man die Vernunft auf seiner Seite hätte, während selbst viele überzeugte Katholiken mittlerweile nur noch den Kopf über die Borniertheit der katholischen Führungskräfte schütteln können.

 

Bernd Vowinkel

 

Hinweis:

Laut Katholischer Kirche gehöre Homosexualität “nicht zu Gottes Schöpfungsplan”. Dennoch gibt es Bestrebungen, vernünftige und humane Ansichten bei jungen Menschen zu fördern: z.B. die aktuelle Ausschreibung des JULIT:))) dem jungen Literaturpreis für Lesben und Schwule:

http://www.julit-preis.de/

Das Thema für 2013 lautet: „Darwin und die Liebe – wie passen Lesben und Schwule in die Evolution?“. Auch Beiträge von Katholiken sind willkommen! Einsendeschluss ist der 31.12.2012

 

Dezember 19, 2012 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Papst B. X. aus Rom verklagt Satiremagazin wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung

Frankfurt, Rom (dpo) – Wegen eines beleidigenden Titelbildes hat Papst B. X.* aus Rom das Satiremagazin Titanic verklagt. Der “Oberste Hirte” einer großen Weltreligion fühlte sich durch ein Foto, auf dem er mit einem großen gelben Fleck in Höhe seines mutmaßlich jungfräulichen Gemächts abgebildet ist, in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt. Rechtsexperten sind sich einig, dass Titanic den älteren Herren, der sich selbst als Stellvertreter Gottes auf Erden feiern lässt, hätte anonymisieren müssen.
“Es ist perfide, einen unbescholtenen Mann derart in das Licht der Öffentlichkeit zu zerren”, erklärte ein Sprecher von Papst B. “Da das Gesicht des Heiligen Vaters nicht unkenntlich gemacht wurde, kann nun jeder erkennen, wem der Spott gilt. Andernfalls hätte es sich um jeden beliebigen anderen Papst handeln können.”

 

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Juli 11, 2012 Posted by | Satire | | Hinterlasse einen Kommentar

Benedict – Trials of a Pope

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Juni 20, 2012 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Seine Scheinheiligkeit der Papst

gemalt von Simon Poppe

simon-poppe@t-online.de

April 20, 2012 Posted by | Eigene Artikel | | Hinterlasse einen Kommentar

Helmut Schleich als Papst Benedikt XVI.

Juli 4, 2011 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Vatikanische Demokratiebewegung formiert sich gegen Diktator Benedikt XVI.

Vatikanstadt (dpo) – Die Demokratiebewegung, die bereits weite Teile der arabischen Welt verändert hat, scheint nun auch im letzten Gottesstaat Europas endlich Fuß zu fassen. Im Vatikan gingen heute erstmals rund 50 für dortige Verhältnisse junge Priester im Alter von 45 bis 65 auf die Straße, um für freie Papstwahlen, Abrüstung, Trennung von Staat und Religion sowie Demokratie zu kämpfen.

Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, denn Benedikt XVI., der totalitäre Alleinherrscher des 0,44 Quadratkilometer großen Binnenstaates, klammert sich an die Macht, die er vor sechs Jahren mithilfe einer kleinen oligarchischen Clique (Kardinäle) in einer fingierten Wahl an sich gerissen hat. Beobachter gehen davon aus, dass der 84-jährige Diktator seinen Palast nur in einem Leichenwagen verlassen werde.

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Juni 15, 2011 Posted by | Satire | | Hinterlasse einen Kommentar

Die Berufung der Kirche ist die Evangelisierung

Benedikt XVI. zum Gebet des ‚Regina Caeli’ am sechsten Sonntag der Osterzeit: Wohin das Evangelium gelangt, erblüht das Leben in der wahren Freiheit. Von Armin Schwibach

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Kommentar dazu:

Insbesondere in Süd- und Mittelamerika hat die Evangelisierung Millionen von Menschen den Tod gebracht. Da vom Erblühen des Lebens zu reden, ist purer Zynismus.

B.V.

Mai 29, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Benedikts Jesus hat es nie gegeben

Auf dem Goldgrund des Dogmas: Der Papst legt den zweiten Band seines Buches “Jesus von Nazareth” vor. Darin gaukelt er dem Leser Heilstatsachen vor, deren Geschichtlichkeit von der historischen Kritik widerlegt worden ist. Die Gestalt Jesu, die Benedikt zeichnet, hat es auf dieser Erde nie gegeben.

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Kommentar dazu:

Offensichtlich unterliegt auch der Papst einem Jesuswahn. Da kann man ihm nur das hervorragende Buch von Kubitza “Der Jesuswahn” empfehlen. Wer das Buch gelesen hat und über ein Minimum an Intelligenz und Vernunft verfügt, kann an einen Jesus als Sohn Gottes nicht mehr glauben.

B.V.

März 10, 2011 Posted by | Presse | | 1 Kommentar

Ich klage Papst Benedikt XVI. an (Uta Ranke-Heinemann)

Februar 8, 2011 Posted by | Eigene Artikel | | 2 Kommentare

Die Wahrheit über Papst Benedikt XVI

Februar 5, 2011 Posted by | Videos | | 4 Kommentare

Richard Dawkins calls for arrest of Pope Benedict XVI

RICHARD DAWKINS, the atheist campaigner, is planning a legal ambush to have the Pope arrested during his state visit to Britain “for crimes against humanity”.

Dawkins and Christopher Hitchens, the atheist author, have asked human rights lawyers to produce a case for charging Pope Benedict XVI over his alleged cover-up of sexual abuse in the Catholic church.

The pair believe they can exploit the same legal principle used to arrest Augusto Pinochet, the late Chilean dictator, when he visited Britain in 1998.

The Pope was embroiled in new controversy this weekend over a letter he signed arguing that the “good of the universal church” should be considered against the defrocking of an American priest who committed sex offences against two boys. It was dated 1985, when he was in charge of the Congregation for the Doctrine of the Faith, which deals with sex abuse cases.

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April 12, 2010 Posted by | Presse | , , | Hinterlasse einen Kommentar

Atheisten wollen Papst festnehmen lassen

Haftbefehl gegen den Papst? Wegen des Missbrauchsskandals wollen die prominenten Atheisten Richard Dawkins und Christopher Hitchens die Justiz drängen, Benedikt XVI. bei seinem Großbritannien-Besuch festnehmen zu lassen. Er habe sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht.

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April 11, 2010 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Verratene Frauen

Um an die Macht zu kommen, hatte Nicaraguas linker Präsident Daniel Ortega
einen “Wahl-Pakt” mit der katholischen Kirche geschlossen. Darunter müssen viele Frauen leiden – denn seither ist jede Abtreibung verboten, selbst wenn das Leben der werdenden Mutter gefährdet ist.

Link zur vollständigen Meldung bei tagesschau.de:
http://www.tagesschau.de/weltspiegel252.html

Februar 28, 2010 Posted by | Aktuell, Eigene Artikel, Fernsehen, Presse | , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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