Vatikanische Demokratiebewegung formiert sich gegen Diktator Benedikt XVI.
Vatikanstadt (dpo) – Die Demokratiebewegung, die bereits weite Teile der arabischen Welt verändert hat, scheint nun auch im letzten Gottesstaat Europas endlich Fuß zu fassen. Im Vatikan gingen heute erstmals rund 50 für dortige Verhältnisse junge Priester im Alter von 45 bis 65 auf die Straße, um für freie Papstwahlen, Abrüstung, Trennung von Staat und Religion sowie Demokratie zu kämpfen.
Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, denn Benedikt XVI., der totalitäre Alleinherrscher des 0,44 Quadratkilometer großen Binnenstaates, klammert sich an die Macht, die er vor sechs Jahren mithilfe einer kleinen oligarchischen Clique (Kardinäle) in einer fingierten Wahl an sich gerissen hat. Beobachter gehen davon aus, dass der 84-jährige Diktator seinen Palast nur in einem Leichenwagen verlassen werde.
Die Berufung der Kirche ist die Evangelisierung
Benedikt XVI. zum Gebet des ‚Regina Caeli’ am sechsten Sonntag der Osterzeit: Wohin das Evangelium gelangt, erblüht das Leben in der wahren Freiheit. Von Armin Schwibach
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Kommentar dazu:
Insbesondere in Süd- und Mittelamerika hat die Evangelisierung Millionen von Menschen den Tod gebracht. Da vom Erblühen des Lebens zu reden, ist purer Zynismus.
B.V.
Benedikts Jesus hat es nie gegeben
Auf dem Goldgrund des Dogmas: Der Papst legt den zweiten Band seines Buches “Jesus von Nazareth” vor. Darin gaukelt er dem Leser Heilstatsachen vor, deren Geschichtlichkeit von der historischen Kritik widerlegt worden ist. Die Gestalt Jesu, die Benedikt zeichnet, hat es auf dieser Erde nie gegeben.
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Kommentar dazu:
Offensichtlich unterliegt auch der Papst einem Jesuswahn. Da kann man ihm nur das hervorragende Buch von Kubitza “Der Jesuswahn” empfehlen. Wer das Buch gelesen hat und über ein Minimum an Intelligenz und Vernunft verfügt, kann an einen Jesus als Sohn Gottes nicht mehr glauben.
B.V.
Richard Dawkins calls for arrest of Pope Benedict XVI
RICHARD DAWKINS, the atheist campaigner, is planning a legal ambush to have the Pope arrested during his state visit to Britain “for crimes against humanity”.
Dawkins and Christopher Hitchens, the atheist author, have asked human rights lawyers to produce a case for charging Pope Benedict XVI over his alleged cover-up of sexual abuse in the Catholic church.
The pair believe they can exploit the same legal principle used to arrest Augusto Pinochet, the late Chilean dictator, when he visited Britain in 1998.
The Pope was embroiled in new controversy this weekend over a letter he signed arguing that the “good of the universal church” should be considered against the defrocking of an American priest who committed sex offences against two boys. It was dated 1985, when he was in charge of the Congregation for the Doctrine of the Faith, which deals with sex abuse cases.
Atheisten wollen Papst festnehmen lassen
Haftbefehl gegen den Papst? Wegen des Missbrauchsskandals wollen die prominenten Atheisten Richard Dawkins und Christopher Hitchens die Justiz drängen, Benedikt XVI. bei seinem Großbritannien-Besuch festnehmen zu lassen. Er habe sich Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gemacht.
Verratene Frauen
Um an die Macht zu kommen, hatte Nicaraguas linker Präsident Daniel Ortega
einen “Wahl-Pakt” mit der katholischen Kirche geschlossen. Darunter müssen viele Frauen leiden – denn seither ist jede Abtreibung verboten, selbst wenn das Leben der werdenden Mutter gefährdet ist.
Link zur vollständigen Meldung bei tagesschau.de:
http://www.tagesschau.de/weltspiegel252.html






