gbs Köln

Neues von Kardinal Meisner

Meisner

Februar 1, 2014 Geschrieben von | Aktuell | | 2 Kommentare

Kardinal Meisner zu Muslimen-Kritik: “Meine Wortwahl war unglücklich”

Bundesregierung, Muslime in Deutschland, Landespolitiker: Von allen Seiten hagelt es Kritik an Kölns Kardinal Meisner. Der hatte bei einer Veranstaltung vor Katholiken gesagt, eine katholische Familie ersetze ihm drei muslimische. Jetzt äußerte er sein Bedauern – über seine Wortwahl.

 

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Januar 29, 2014 Geschrieben von | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Weihnachtsgottesdienst im Kölner Dom: Femen-Aktivistin springt vor Kardinal Meisner nackt auf Altar

Schockierender Moment für Kölns Kardinal: Ausgerechnet an dessen Geburtstag sprang vor seinen Augen während des Weihnachtsgottesdienstes eine nackte Femen-Aktivist auf den Altar. Ihr Protest richtete sich nach eigener Aussage direkt gegen Joachim Meisner. Der schloss sie ins Gebet ein.

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Dezember 25, 2013 Geschrieben von | Presse | | 1 Kommentar

„Große Reformen wird es kaum geben“

Köln Die Wunden der Missbrauchsopfer soll ein Glaubensfest Anfang Juni in Köln heilen, sagt Joachim Meisner. Der Theologe beklagt die Gotteskrise und kritisiert die Familienpolitik. Deutschland sterbe aus, habe aber zugleich eine perfekte Gesetzgebung für Abtreibung und dränge die Frauen aus den Familien heraus, um die Produktion zu sichern.

 

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Mai 20, 2013 Geschrieben von | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Märchenstunde mit Kardinal Meisner

August 3, 2011 Geschrieben von | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Meisner kritisiert Abtreibung als “Super-GAU”

Es sind deutliche Worte: Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat die Abtreibung als “täglichen Super-GAU” verurteilt. Wer um die Zukunft Deutschlands besorgt sei, solle sich mehr um dieses Thema kümmern als um die Atomkraft.

 

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Juni 30, 2011 Geschrieben von | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Hohes Pfingstfest: Kardinal Meisner erinnert an göttlichen Ursprung der Vernunft

Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner hat zu Pfingsten an die Christen appelliert, stärker auf Gottes Botschaft zu hören. „Wir haben uns also Pfingsten und eigentlich immer auf Empfang einzustellen“, sagte er am Sonntag im Kölner Dom. Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch verglich Pfingsten mit einer Energiewende.

Alle „Programme“, die nicht vom Geiste Gottes gesendet würden, müssten abgeschaltet werden, mahnte Meisner. Zu leicht könne sonst der Glaube von „dunklen Mächten“ überlagert und gefangen genommen werden, sagt er und erinnerte an die Zeit des Nationalsozialismus.

Die menschliche Vernunft ist nach Auffassung Meisners göttlichen Ursprungs. „Die menschliche Vernunft ist von Gott den Menschen gegeben“, führte er aus. „Sie ist eines der größten und vornehmsten Geschenke Gottes.“

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Kommentar dazu:

Da muss man sich allerdings schon fragen, warum Gott bei der Verteilung der Vernunft die Verteter der katholischen Kirche so wenig bedacht hat.

B.V. (Anhänger der dunklen Materie, der dunklen Energie und sonstigen dunklen Mächten)

Juni 13, 2011 Geschrieben von | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Meisner entzieht schwulem Pädagogen Lehrerlaubnis

Er outete sich öffentlich als schwul und kritisierte die Kirche, jetzt darf er nicht mehr unterrichten: Erzbischof Kardinal Meisner entzog dem Lehrer und Publizisten David Berger die Lehrerlaubnis. Er könne nicht mehr glaubwürdig Religionsunterricht erteilen, heißt es in einem Dekret.

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Mai 5, 2011 Geschrieben von | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Glaube, Triebe, Hoffnung

Meisner: „Bittet und betet um geistliche Berufe im Erzbistum Köln!“

Von Wolfgang Klosterhalfen

Leider sind in Deutschland nur noch wenige junge Männer dazu bereit, sich als Priester in Keuschheit für den Rest ihres Lebens ganz dem Herrn hinzugeben. Dass das nicht gut ist für die Statik des römisch-katholischen Glaubensgebäudes, liegt auf der hohlen Hand. Doch noch besteht Hoffnung

“Ratze und Meise“, wie sie 2005 von der “Kölner Stunksitzung“ getauft wurden (1), sind nämlich auf die geniale Idee gekommen, durch eine sogenannte Gebetskette den drohenden Untergang des christlichen Abendlandes abzuwenden. Ausgehend von der Glaubensgewissheit, dass unkoordiniertes Beten nichts bringt, möchten die beiden Oberhirten gemeinsam mit ihren Schäfchen in NRW „am Herzen des Herrn rütteln“ und den Allmächtigen, der anscheinend den Ernst der Lage noch nicht ganz erfasst hat, 960 Stunden am Stück mit Gebeten bearbeiten, wie man in einem Internetaufruf des Kölner Kardinals lesen kann.(2)

Der Herr ist unergründlich

Ich glaube, dem wird sich der himmlische Vater nicht entziehen können, so dass die Anzahl der Priesteramtskandidaten im Rheinland bald wieder ansteigen sollte. Andere Diözesen könnten dann – evtl. gegen eine kleine Franchise-Gebühr – diese wohlüberlegte und originelle Beeinflussungsmethode übernehmen.

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Januar 16, 2010 Geschrieben von | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Kardinal Meisner: Der Zölibat ist missionarisch notwendig

Kölns Kardinal Joachim Meisner hat in einem Hirtenbrief zum Priesterjahr den Zölibat verteidigt und die Gemeinden zur Begleitung der Geistlichen aufgerufen. Meisner nennt es in dem im Kölner Dom verlesenen Schreiben „dankens- und bewundernswert“, dass sich auch heute junge Menschen entschieden, Priester zu werden. Gerade in seiner gesellschaftlichen „Widerspenstigkeit“ könne der Zölibat ein Schatz sein, den es neu zu heben gelte. Der Zölibat der Priester sei ebenso wie die Unauflöslichkeit der Ehe „Zeichen für das nahe gekommene Reich Gottes“. Die Ehelosigkeit der Priester nannte der Kardinal „nicht nur höchst angemessen, sondern geradezu missionarisch notwendig“.

Quellen: http://www.domradio.de/news/artikel_58555.html

http://www.domradio.de/videothek/3846

Kommentar dazu:

Nach der sexuellen Kindesmisshandlung ist der Zölibat die größte sexuelle Perversion die es gibt, denn er ist gegen die menschliche Natur gerichtet und daher inhuman. Nicht der Zölibat ist ein Schatz, sondern das Ausleben unserer Sexualität.

Bernd Vowinkel

November 17, 2009 Geschrieben von | Presse | , | Hinterlasse einen Kommentar

Meisner – Hescheler

Kardinal Meisner

Meisner

Eine Replik an den Kölner Stadt-Anzeiger

Am anderen Ufer des Rheins
Zu den jüngsten Äußerungen Kardinal Meisners und eines seiner lauen Kritiker
(Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger vom 02.11.2009)

von Burkhard Wepner

Der Rhein führt zu unterschiedlichen Zeiten witterungsbedingt mal Niedrigwasser, mal Hochwasser. Auch in Köln. Wenn man aber den Wasserstand des Flusses als Metapher für sachliche Kompetenz, intellektuelle Redlichkeit und argumentative Lauterkeit heranzuziehen wagt, so müssten wohl immer dann, wenn sich Kardinal Meisner zu Wort meldet, sämtliche Schiffe vor Köln auf Grund laufen, so flach wäre das Gewässer in solchen Zeiten. Allerdings weiß man auch, dass bei extremem Niedrig­wasser die Konzentration an Giftstoffen besonders hoch ist.
Nun mag dies ein gar trefflich Bild sein – allein „Vater Rhein“ kümmerts nicht, er fließt so, „wie er will“. Auch dem hiesigen Kirchenoberen kommt nicht die Bedeutung zu, auf Grund derer die Naturgesetze vorübergehend außer Kraft gesetzt werden müssten. Das soll ja schon einmal anders gewesen sein, sagt man, angeblich!

Zu Kardinal Meisners Einlassungen, zu seinen Verdrehungen, Entstellungen und Unterstellungen, nicht zuletzt auch zu seinem Argumentationsstil der Geschichts­klitterung, welche aus Unkenntnis oder Ignoranz oder aus beidem gespeist zu sein scheint, ist bereits vieles gesagt worden; allein notwendig mag eine Reaktion überhaupt nur auf Grund des hohen Konzentrats an „Giftstoffen“ sein, die allerdings nur ein grelles Licht auf den Erzeuger zurückwerfen. Ansonsten sollte man das Ganze eher mit Humor nehmen, denn man könnte schon fast meinen, dass vielleicht doch ein statisches Weltbild ins Wanken geraten ist, so man die Intensität des Polterns zum Maßstab nimmt.
In diesem Zusammenhang sei nebenbei bemerkt, dass die Aussage des Kölner Stadt-Anzeigers, Kardinal Meisner würde, wie auch in diesem Fall geschehen, immer wieder gern auf Vergleiche mit dem Nationalsozialismus zurückgreifen, durchaus bekannt und zutreffend ist; jedoch in dem Fall der „entarteten Kunst“ verhält es sich etwas anders. Denn hier vergleicht Meisner nicht das vom ihm kritisierte Gegenüber mit der Naziideologie, nein, hier begibt er sich selbst in gefährliche Nähe.

Eher diskutierenswert ist die Reaktion des Stammzellenforschers Jürgen Hescheler, welche in Auszügen im Kölner Stadt-Anzeiger vom 02.11.2009 zitiert wird. Hescheler bezeichnet sich selbst als Wissenschaftler und praktizierenden Katholiken. Da wird man hellhörig und hofft auf Antworten zu der Frage, wie dies denn zusammengeht. Zwar äußert sich Hescheler diesbezüglich nicht, sondern geht lediglich mit „erheblicher Kritik“ (so der Stadt-Anzeiger) auf Kardinal Meisners Ausführungen ein. Jedoch vermeidet er dabei jedes inhaltliche Argument und verbleibt stattdessen ausschließlich im Bereich des Atmosphärischen. Letzteres ist (zumindest aus seiner Sicht) in Teilen auch richtig und wichtig, greift aber bedauerlicher Weise viel zu kurz. Dennoch sprechen ungewollt des Wissenschaftlers Worte Bände und geben eine Ahnung von dem, was wohl doch Antworten auf die obige Frage erahnen lässt, nämlich wie denn Wissenschaft und praktizierter Katholizismus zusammenzugehen vermag, oder eben nicht.

Juergen_Hescheler

Jürgen Hescheler

„Wir versuchen alle, dass Wissenschaft und Kirche wieder näher zusammenkommen.“
Wer, bitte schön, ist „wir“? Und wieso gar „alle“? Warum nun „Wissenschaft“ ausgerechnet mit „Kirche zusammenkommen“ soll, und nicht zunächst einmal mit Religion (auch wenn dies hier nicht als ein Plädoyer für eine zwingende Notwendigkeit dafür verstanden werden sollte), erschließt sich nicht.

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November 7, 2009 Geschrieben von | Eigene Artikel | , | Hinterlasse einen Kommentar

Zitate zum Thema Nationalsozialismus und Christentum

…vielleicht sollte sich Kardinal Meisner das mal durchlesen als Nachhilfe zur deutschen Geschichte.

… Pius XII. beispielsweise, der in einem Schreiben an die katholische Hierarchie der USA Ende 1939 als Ursache des ‘heutigen Elends’ natürlich nicht den Faschismus sah, der die Welt eben in den größten Krieg der Geschichte gestürzt, sondern u.a. die kurzen Röcke der Damen.
(Karlheinz Deschner, deutscher Autor u. Kirchenkritiker, *1924)

Es gibt nur wenige Männer…und zu diesen großen Männern gehört unstreitig der Mann, der heute seinen 52.Geburtstag feiert – Adolf Hitler -. Am heutigen Tag versprechen wir ihm, daß wir alle Kräfte zur Verfügung stellen, damit unser Volk den Platz in der Welt gewinnt, der ihm gebührt.
(Kathol. Kirchenzeitung der Erzdiözese Köln 20.4.1941)

So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.
(Adolf Hitler)

Ich tat reinen Gewissens und gläubigen Herzens meine Pflicht.
(Adolf Eichmann, SS-Obersturmbannführer und Massenmörder)

Wir haben Soldaten nötig, gläubige Soldaten. Gläubige Soldaten sind die wertvollsten. Die setzen alles ein.
(Adolf Hitler zu Bischof Wilhelm Berning von Osnabrück)

Die katholische Kirche hat 1500 Jahre lang die Juden als Schädlinge angesehen…Ich gehe zurück auf die Zeit, was man 1500 Jahre lang getan hat…und vielleicht erweise ich dem Christentum den größten Dienst.
(Adolf Hitler)

Gottgläubig war ich im Leben, und gottgläubig sterbe ich.
(Die letzten Worte des SS-Obersturmbannführers Adolf Eichmanns vor seiner Hinrichtung im Jahre 1962)

Gott hat es zugelassen, daß das Vergeltungsschwert gegen England in unsere Hände gelegt wurde. Wir sind die Vollzieher seines gerechten göttlichen Willens.
(Kathol.Kirchenblatt für das nördl. Münsterland 9.3.1941 )

November 2, 2009 Geschrieben von | Eigene Artikel | , | 1 Kommentar

Reaktion der gbs auf Meisners schwachsinnige Predigt

„Propaganda der übleren Sorte!“

MASTERSHAUSEN/KÖLN. (hpd) Die Giordano Bruno Stiftung wehrt sich gegen Kardinal Meisners Diffamierungen religionskritischer Wissenschaftler und rückt die historischen Zusammenhänge zurecht.
Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat in seiner Allerheiligen-Predigt religionskritische Wissenschaftler in in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt. Der Kardinal warnte vor „ideologisierten Biophysikern, Hirnforschern und Evolutionisten“, die den Menschen weismachen, “dass es keinen Gott gibt und deswegen auch nicht Wahrheit oder Lüge, Gut oder Böse”. Das „System des Nationalsozialismus und des Kommunismus im vergangenen Jahrhundert“ habe gezeigt, wohin das führe: „an den Rand des Abgrunds, in letzter Konsequenz zur Abschaffung des Menschen. Dafür stehen die KZs und Gulags.“

meisner-FeuerDer Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, bezeichnete Meisners Predigt am Montagmorgen als „Propaganda der übleren Sorte“. Meisner habe die Positionen religionskritischer Wissenschaftler völlig entstellt und darüber hinaus „kolossale Geschichtsverfälschung“ betrieben. Anders als der Kardinal es darlegte, sei die Menschenrechtsidee maßgeblich von religionskritischen Personen vorangetrieben worden, während katholische Päpste diese als „unerträgliche Anmaßung“ verworfen hätten. Erst 1961 habe sich der Vatikan zu einer halbgaren Anerkennung der Menschenrechte durchgerungen. Seither sei es zwar Mode geworden, die katholische Kirche als Vorreiterin der Menschenrechte hinzustellen, mit der Realität habe dies jedoch wenig zu tun.

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November 2, 2009 Geschrieben von | Presse | , | Hinterlasse einen Kommentar

Allerheiligen-Hasspredigt von Kardinal Meisner

Video der Predigt:

http://www.domradio.de/videothek/3792

“Atheismus kann heute viele Menschen buchstäblich das Leben kosten”

„Die Kirche wird das Osterhalleluja noch singen, wenn der wissenschaftliche Atheismus vielleicht nur noch in den Geschichtsbüchern als Relikt menschlicher Verirrung vermerkt wird“, sagte Kardinal Meisner.

Köln (www.kath.net/ pek)
Predigt zum Hochfest Allerheiligen im Hohen Dom zu Köln am 1. November 2009 von Erzbischof Joachim Kardinal Meisner.Liebe Schwestern, liebe Brüder!

1. Als ehemaliger DDR-Bürger habe ich das Allerheiligenfest immer als das große Siegesfest über den so genannten wissenschaftlichen Atheismus erfahren. Mit der Verzierung „wissenschaftlich“ hat man den Menschen weismachen wollen, dass mit dem Tode alles aus ist, dass es keinen Gott gibt und deswegen auch nicht Wahrheit oder Lüge, Gut oder Böse. Das seien alles nur Etiketten und Festlegungen der herrschenden Klasse.

Ich hätte gar nicht gedacht, dass dieser Unsinn von damals heute wieder Auferstehung feiert, indem der Mensch und seine Welt wieder wie damals auf das quantitativ Messbare reduziert und gleichsam in das Gefängnis der Quantitäten eingesperrt werden. Dass dabei der Mensch auf der Strecke bleibt, damals wie heute, scheint raffiniert verdrängt zu werden. Das hat zur Folge, dass der Mensch außerhalb seiner Berechnungen und Planungen keine tragende Realität und moralische Instanz mehr kennt. So abgeschnitten von allen geistigen und religiösen Wurzeln, verliert die so genannte wissenschaftliche Vernunft das Korrektiv für sein Denken und Handeln.

Wie Walter Ulbricht damals hat man auch heute aus dieser so genannten wissenschaftlichen Erkenntnis neue Zehn Gebote formuliert, die da heißen: „Du sollst nicht glauben! Du sollst dir kein Selbstbildnis machen und es Gott nennen! Du sollst keine Götter neben dir dulden! Du sollst keinen Schöpfer haben! Du sollst deine Kinder ehren und sie deshalb mit Gott in Frieden lassen! Sei auch gut ohne Gott! Du sollst keine Götter neben der Wissenschaft haben! Liebe deinen Nächsten ohne schlechtes Gewissen! Du sollst den Sabbat nicht ehren! Du sollst als Schöpfer nicht knien!“ – Das ist ein Horrorszenarium! „Du sollst keine Götter neben der Wissenschaft haben“, das heißt: Es gibt nur einen einzigen Gott oder Götzen, das ist die so genannte Wissenschaft.

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November 2, 2009 Geschrieben von | Presse | | 1 Kommentar

   

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