gbs Köln

Frauendiskriminierung in der Bibel

(1. Tim 2,12): “Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, (…) sondern sie sei still.”
(1. Kor 14,33-34): “Wie in allen Gemeinden der Heiligen sollen die Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.”
(1. Kor 14,35): “Wollen sie aber etwas lernen, so sollen sie daheim ihre Männer fragen. Es steht der Frau schlecht an, in der Gemeinde zu reden.”
(1. Kor 11,3): “Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau.”
(1. Tim 2,11-12): “Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung. Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still.”
(1. Kor 7,26 und 1. Kor 11,10): “Darum soll die Frau eine Macht (Schleier) auf dem Haupt haben um der Engel willen.”
(1. Kor 11,7): “Der Mann aber soll das Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz.”

September 20, 2013 Posted by | Eigene Artikel | , | 1 Kommentar

Sekte “Zwölf Stämme”: Polizei holt 28 Kinder aus Christen-Kloster in Bayern

Mitglieder der christlichen Sekte “Zwölf Stämme” sollen ihre Kinder schlagen, erst kürzlich wurde ihre Schule geschlossen. Jetzt rückte die Polizei mit 100 Beamten an: Sie holte 28 Jungen und Mädchen aus dem Kloster in Bayern.

 

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September 5, 2013 Posted by | Presse | | 1 Kommentar

Die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner

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Januar 26, 2013 Posted by | Videos | | 1 Kommentar

8 Ways Christianity Is Not a Religion

Dezember 26, 2012 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Wenn es das Christentum nicht gegeben hätte ..

November 11, 2012 Posted by | Videos | | 1 Kommentar

Beckstein: Kirche muss überzeugender werden

Die Christen in Deutschland sollten nach Ansicht des Vizepräses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Günther Beckstein, mehr für ihren Glauben werben.

Das Christentum sei eine wunderbare Religion, die Lebenshilfe gibt. “Wir müssen überzeugender werden”, sagte Beckstein am Donnerstagabend in Regensburg. Er wünsche sich, “dass so selbstverständlich über Religion wie über die Fußballbundesliga geredet wird”, ergänzte der frühere bayerische Ministerpräsident.

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dazu der absolut passende Kommentar von Uwe Lehnert:

 

Lieber Herr Beckstein,

könnte es an der Botschaft selbst liegen, dass sie immer weniger Jugendliche erreicht bzw. sie anspricht? Denn warum sollte ein durch moderne naturwissenschaftliche Erkenntnisse und heutige Technik geprägter junger Mensch, der sich – prinzipiell jedenfalls – einer Denkweise bedient, die diese Weltsicht hervorgebracht hat, von einer Legende angesprochen fühlen, die vor zweitausend Jahren und mehr entstand und von deren Wahrheitsgehalt immer weniger Menschen überzeugt werden können.

Denn was für eine irritierende Botschaft! Eine uns alle belastende Erbsünde, die jedem Gerechtigkeitsempfinden zuwiderläuft, verbunden mit der Behauptung der dadurch bedingten absoluten Sündhaftigkeit des Menschen. Es heißt, dass der Mensch seiner Verderbtheit wegen der Erlösung durch ein schaurig-blutiges Menschenopfer in Form des gekreuzigten Jesus bedürfe. Nur der unbedingte Glaube an die Botschaft, dass für mich ein Mensch lebendig geopfert wurde, führt ins Paradies und zu ewigem Leben, andernfalls droht entsetzliche Apokalypse und Höllenpein, sprich: ewige Folter – in welcher Form neuerdings auch immer. Zur frohen Botschaft des Heilsversprechens gesellt sich als ständiger Begleiter die unterschwellige Angst vor der Rache Gottes bei Ablehnung dieses Angebots. Der Auftrag von Jesus, die Nachricht von dem versprochenen Heil in alle Welt zu tragen, wurde bekanntlich mit gnadenloser Unduldsamkeit ausgeführt und verlangte der übrigen Menschheit millionenfach Opfer ab. Ist es so verwunderlich, dass immer mehr Menschen zu dieser, wie man wohl vermuten darf, der Phantasie entsprungenen Lehre ein entschiedenes »Nein, danke!« sagen.

Mir geht es genauso. Ich frage mich, was fehlt mir, dass ich mich einer solchen heilsgewissen Gläubigkeit verweigere? Fehlt mir Angst, mangelt es mir an Unbedarftheit oder entbehre ich jener »höheren Einsicht«, die mich mit leuchtenden Augen in eine Sphäre entrücken ließe, wo mich keine Vernunftgründe mehr irritieren und keine Zweifel mehr quälen? Herr Beckstein, ist Ihnen noch nie der Gedanke gekommen, dass Sie mit Ihrer kleiner werdenden Glaubensgemeinde einer aussterbenden Gattung angehören? (www.uwelehnert.de)

 

Oktober 13, 2012 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Why I Am Not a Christian by Bertrand Russell (1927)

Oktober 7, 2012 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Das “christliche Abendland” ist eine Fiktion

Im Mittelalter herrschte ein spannungsvolles Nebeneinander der Kulturen – und der drei großen Religionen. Wer die Geschichte Europas neu denken will, kann kaum von der kulturellen Einheit des Kontinents sprechen.

Was macht Europa aus? Immer wieder wird versucht, Europa eine historische Identität von Dauer zuzuschreiben und diese aus mittelalterlichen Anfängen abzuleiten. Erst vor kurzem orientierte ein deutscher Universitätshistoriker seine Geschichte Europas im Mittelalter an der angeblichen „Einheit des Abendlandes“, die auf einem christlichen Grundkonsens als kulturellem Fundament beruhe. Eine andere Mediävistin zog eine Linie von den „Ursprüngen Europas“ bis zur Gegenwart und schied Europa strikt vom Osten: „Europa – das war (…) die mittelalterliche Welt in Abgrenzung zu Byzanz und zum Islam.

 

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April 19, 2012 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Does Christianity Have a Future?

April 18, 2011 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Eine Geschichte des Christentums

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Februar 24, 2011 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

P.M. History – Das Erstarken des Christentums – ILLUSTRIERT

Heute mal eine kleine Geschichtsstunde über die blutigen Anfänge des Christentums. Sie ist mit vielen bunten und vielsagenden Bildern illustriert. (Audio ist ein Auszug aus der P.M. History Reihe …

Februar 9, 2010 Posted by | Videos | | Hinterlasse einen Kommentar

Die Frohe Botschaft mit der Kriegsbemalung!

Karlheinz Deschner

«Es muss anders werden»

Mit einem enorm umfangreichen Werk kämpft der Kirchenkritiker Karlheinz Deschner gegen das Christentum, in dem er «die Frohe Botschaft mit der Kriegsbemalung» sieht. Ein Gespräch über Gott, Zwingli und himmelschreiendes Unrecht.
Von David Signer


Herr Deschner, was ist der Kern des Christentums?
Die Frohe Botschaft mit der Kriegsbemalung. Dazu gehören viele schöne Legenden, zum Beispiel das Märchen von der Auferstehung. Gehören viele schöne Gebote, zum Beispiel das Gebot der Nächsten-, der Feindesliebe, das Gebot, nicht zu stehlen, nicht zu töten, und die Klugheit, keines dieser Gebote zu halten. Christentum, das ist die Liaison eines Gesangsvereins mit einer Feuersbrunst.

Aber was ist denn heute am Christentum noch so schlimm? «Kriminalgeschichte des Christentums» heisst Ihr inzwischen achtbändiges Hauptwerk. Hat die Kirche – zumindest in Westeuropa – nicht massiv an Einfluss verloren?
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März 9, 2009 Posted by | Interviews | , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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