gbs Köln

Pogrom-Vergleich “gefährlich geschichtsvergessen”

Grünen-Chefin Claudia Roth weist den katholischen Erzbischof Gerhard Ludwig Müller scharf zurecht. Dessen These von einer Pogromstimmung gegen die katholische Kirche sei “absolut inakzeptabel”.

 

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Februar 3, 2013 Posted by | Presse | | 1 Kommentar

Müller: politischer Atheismus und aggressiver Säkularismus führt Europa in den Abgrund

Wien. (HN) Seit fünf Monaten ist Erzbischof Müller als Präfekt für die Kongregation für die Glaubenslehre im Vatikan tätig. Das heißt, er ist dafür zuständig abweichende Glaubensvorstellungen aufzuspüren und die katholische Kirche vor Häresien (Anm. Ketzerei) zu schützen.

In einem Interview für die Mittelbayerische Zeitung äußert er sich besorgt über den momentanen Zeitgeist in Europa und bezeichnet politischen Atheismus, als auch den aggressiven Säkularismus als eine der größten Gefahren für Europa.

 

 

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Kommentar dazu:

An einer Stelle sagt Müller: “Was wir nicht genug haben, sind überzeugte Katholiken, die auf allen Ebenen in der Politik tätig sind.” Das ist ja wohl ein Witz! Unsere Politik und unsere öffentlichen Rundfunkanstalten sind geradezu durchseucht von Katholiken. Wie sonst wäre es zu verstehen, dass der Bundestag gerade ein Gesetz (Beschneidung) verabschiedet hat, dass im Prinzip religiöse Riten über die Grundrechte stellt.

Dezember 17, 2012 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Grenzen der Verkündigung

Vor dem Grundgesetz sind auch Bischöfe normale Menschen. Das hat jetzt Gerhard Ludwig Müller erfahren müssen. Das Bundesverwaltungsgericht wies eine Beschwerde des Regensburger Bischofs zurück, nachdem dieser vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof wegen einer Schmährede gemaßregelt worden war.

 

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August 25, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

“Die Kirche ist kein rechtsfreier Raum”

MASTERSHAUSEN. (gbs/hpd) Nun ist es amtlich: Auch Bischöfe müssen hin und wieder bei der Wahrheit bleiben! Das Bundesverwaltungsgericht stellte in seinem heute zugestellten Urteil (BVerwG 7 B 41.11) fest, dass “die religiöse Äußerungsfreiheit, auch soweit es um eine Predigt geht, keinen absoluten Vorrang vor den Belangen des Persönlichkeits- und Ehrenschutzes” genießt.

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August 23, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

„Wer leichter glaubt, wird schwerer klug“

Er werde in Revision gehen. Er habe nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, Atheisten anzugreifen. Er wähnt sich in Besitz der absoluten Wahrheit. In einer Presseerklärung, die an Schärfe nichts zu wünschen übrig lässt hat Bischof Gerhard Ludwig Müller am Dienstag den atheistischen Buchautor Michael Schmidt-Salomon zum wiederholten Mal scharf attackiert. Atheisten bedrohten das im Grundgesetz verankerte Lebensrecht, ließ Müller seinen Sprecher Clemens Neck verkünden. Schmidt-Salomon hat nun auf die Presseerklärung des Bischofs reagiert. Wir veröffentlichen seine Stellungnahme in voller Länge.

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Mai 4, 2011 Posted by | Presse | , | 1 Kommentar

Nach Urteil geht Bischof in Revision

Das Bistum Regensburg hat sich jetzt zu einem Urteil geäußert, das Bischof Gerhard Ludwig Müller wegen einer Predigt im Dom Persönlichkeitsrechts-Verletzungen vorwirft. Demnach habe der Bischof der Sorgfaltspflicht nicht genüge getan und den Verfasser eines religionskritischen Kinderbuches in der Öffentlichkeit verächtlich gemacht. Der hatte geklagt – und auch der Bischof kündigte nun an, gegen das Urteil in Revision zu gehen. Die Stellungnahme des Bistums zum Urteil im Wortlaut:

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Kommentar dazu:

Der Bischof unterliegt dem Größenwahn, dass Kirchenvertreter gegenüber “normalen Menschen” etwas besseres sind und daher ohne Strafverfolgung Kritiker beleidigen und herabwürdigen dürfen.

B.V.

März 5, 2011 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

Auch Bischöfe müssen bei der Wahrheit bleiben

REGENSBURG. (hpd) Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller hat im Rechtsstreit mit dem Philosophen Michael Schmidt-Salomon eine Niederlage erlitten: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof sah es als erwiesen an, dass Müller in der Auseinandersetzung mit Schmidt-Salomon die „Pflicht zur Sorgfalt, Sachlichkeit und Wahrhaftigkeit“ nicht erfüllt hat. Ein Urteil mit weitreichenden Folgen.

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März 4, 2011 Posted by | Presse | | 1 Kommentar

Der Bischof lässt das Lügen nicht

von Carsten Frerk

REGENSBURG. (hpd) Der Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, hat sich in Fragen der Kirchensteuer und was damit finanziert wird, derart sachlich grob falsch geäußert, dass es nur als Lüge zu bezeichnen ist. Nachdem die theologischen, religiösen Drohungen anscheinend unglaubwürdig geworden sind, kommen nun die weltlichen Bedrohungen.
Zeichnung: JanoschAls Lüge wird eine Tatsachenaussage dann bezeichnet, wenn wissentlich die Wahrheit verschwiegen und Falschaussagen geäußert werden, sei es um Nachteile zu vermeiden bzw. Vorteile zu erlangen, sei es, um jemanden zu diskreditieren. So, wie der Regensburger Bischof Müller, der den Autoren Michael Schmidt-Salomon diskreditieren wollte, als er ihn bezichtigte, die Kindestötung zu billigen. Die Klage des Autors, dass der Bischof diese Falschdarstellung zu unterlassen habe, wurde in erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht abgelehnt, da keine Wiederholungsgefahr bestände. Das Grundprinzip, es mit den Tatsachen und der Wahrheit nicht so genau zu nehmen, hat Bischof Müller jedoch beibehalten und wieder gelogen. Es geht um die Kirchensteuer und was damit finanziert wird.

Es ist hinlänglich bekannt, dass die Kirchen in ihren „Informationen zur Kirchensteuer“ die finanzielle Bedeutung der Kirchensteuer sehr eigenartig darstellen, so auch das Bistum Regensburg. Allerdings geht das Bistum recht geschickt vor, indem zur Kirchensteuer geschrieben wird: „Im Bereich Erziehung und Bildung unterstützt die Diözese Regensburg insgesamt: 423 Kindertageseinrichtungen, 63 Kirchliche Schulen mit 19.500 Schülern, 12 Einrichtungen der katholischen Erwachsenenbildung, etc. etc.“ Es werden 14 Einrichtungsarten genannt. Das kleine Zauberwort dabei ist „unterstützt“. Das kann viel oder wenig bedeuten, alles oder kaum etwas, es lässt der Interpretation weiten Raum und wird durch die Aufzählung des „Faktischen“ bedeutungsvoll groß. Ebenso heißt es zu den sozialen Diensten: „Im Bereich soziale Dienste unterstützt die Diözese Regensburg insgesamt: 4 Wohngemeinschaften für Erwachsene in der Behindertenhilfe mit insgesamt 400 Betreuten, 1 Sozialpädiatrisches Zentrum mit über 1.300 Betreuten pro Jahr, 52 Alten- und Pflegeheime, 22 Mahlzeitendienste (Essen auf Rädern), 9 Krankenhäuser bzw. Kliniken, etc.“ Es werden 18 Dienstleistungen genannt, einschließlich des Malteser Hilfsdienst. Wiederum ist das kleine Zauberwort „unterstützt“, was jeder Interpretation weiten Raum lässt.

Tendenziöse Darstellungen

Diese Darstellungen sind zwar tendenziös, werden aber noch so hingenommen, da es sich nur um „Unterstützungen“ handelt. Dann kommt jedoch eine faustdicke Lüge. Diese Aufzählungen der vielen Einrichtungen werden dann zusammengefasst in der Frage: „Wie finanziert die Kirche ihre umfangreichen Leistungen?“ Und mit Bezug auf die Kirchensteuer wird dann geschrieben: „Kirchensteuereinnahmen stehen für die Erfüllung der vielfältigen, in dieser Broschüre beschriebenen Aufgaben an erster Stelle.“ Um dass dann auch noch optisch zu verdeutlichen, steht darunter eine Grafik „Haushalt 2009 – Einnahmen“, in der die Kirchensteuern 80,77 % der Einnahmen ausmachen.

Die Übersicht zum „Haushalt 2009 – Einnahmen“ ist etwas völlig anderes als die vorher aufgezählten Einrichtungen, da sich vermutlich keine dieser Einrichtungen in der Trägerschaft des Bistums befindet. Der Haushalt des Bistums stellt nur das finanziell dar, wofür das Bistum selber als Rechtsträger zuständig ist. Die Caritas ist ein eigener Rechtsträger, die Schulstiftungen sind eigene Rechtsträger, etc. Diese Zusammenstellung ist also schlicht die Unwahrheit.

Und in dieser „Information zur Kirchensteuer“ ist dann auch bereits angedeutet, wozu sich Bischof Müller vergangenes Wochenende noch gesteigert hat. Es heißt dort zu der Frage: „Wofür wird die Kirchensteuer verwendet?“ unter anderen: „Die Kirche erfüllt ais ihrer Sendung und Verantwortung heraus viele Aufgaben zum Wohle des Einzelnen oder der Gesellschaft allgemein. Aufgaben, die der Staat sonst direkt übernehmen müsste und dafür von den Steuerzahlern mindestens die gleichen Abgaben fordern müsste. Dabei ist immer im Blick zu halten, dass die Kirche im Rahmen dieser Ausgaben auch viele Arbeitsplätze sichert. Die Diözese Regenburg beschäftigt nahezu 1.900 Mitarbeiter.“

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Oktober 15, 2009 Posted by | Presse | | Hinterlasse einen Kommentar

   

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