gbs Köln

JULIT:))) 2011: “Ohne Reli küsst sich’s besser!”


Preisträger v.l.n.r.: Silas Schmidt, Rike Ernert, Christopher Zangl mit Jury: Frank Hichert, Susanne Clarenbach, Latifa Bey

KÖLN. (hpd) Unter diesem Motto stand der diesjährige JULIT : ))), der “junge literaturpreis für lesben und schwule”, der am vergangenen Samstag, dem 26. März 2011, im kölner lesbischwulen Jugendzentrum “anyway” verliehen wurde.
Frank Hichert, Mitglied in der Giordano Bruno Stiftung und Psychotherapeut, hat es sich zur Aufgabe gemacht, gezielt junge Homosexuelle dazu zu animieren, sich nicht nur zu ihrer sexuellen Ausrichtung zu bekennen, sondern auch offen gegen die sie diskriminierenden Religionen Stellung zu beziehen…

Hierfür hat er 2009 eine Stiftung gegründet und investiert nun regelmäßig eine beachtliche Menge seiner Freizeit und Energie, um junge Schwule oder Lesben anzuregen, eine Geschichte zu schreiben, die “konfessionsfrei und den Grundwerten des säkularen Humanismus – Gerechtigkeit und Menschenliebe – verpflichtet” ist.

Im bis in den letzten Winkel vollbesetzten “anyway” konnten sich dieses Jahr sogar zwei Gewinner über einen ersten Platz, den Goldenen JULIT : ))) freuen, da unerwartet viele Spenden ein Preisgeld von insgesamt 1.500,- € erbracht hatten.

Weiterhin handfeste Probleme

Schon gleich zu Beginn wurde dem Besucher vor Augen geführt, dass, jenseits der Glamour-Szene und der mittlerweile ja allgemein vorherrschenden Salonfähigkeit von Homosexualität in Deutschland, in der Praxis weiterhin die handfesten Probleme bestehen: Die 15-jährige Preisträgerin des Bronzenen JULIT : ))) hatte plötzlich Scheu bekommen, sich öffentlich zu bekennen, da sie bislang nur in der Familie geoutet ist. Frank Hichert bemerkte dazu, dass auch er sich mit 15 Jahren noch nicht geoutet habe und dass sie das Preisgeld von 300,- € natürlich trotzdem bekomme.

Er verlas später auch die E-Mail eines muslimischen Homosexuellen, der zu gerne am Schreibwettbewerb teilgenommen hätte, es aber einfach aus Angst vor Repressionen nicht wagte.

„…sonst fällt ein Piano auf Dich!“

Als erste wurde somit die Geschichte des Preisträgers des Silbernen JULIT : ))), des 22-jährigen Hamburgers Christopher Zangl, mit dem Titel „…sonst fällt ein Piano auf Dich!“ verlesen, in der er mit einer ordentlichen Dosis Humor aufwartete.

In seiner anschließenden kurzen Rede dankte er Roger Rabbit, der ihn zum Leitthema seines Werks inspiriert hatte: in der Vorgeschichte des Teil-Zeichentrickfilms wird jemand von einem Klavier erschlagen – und zwar auf vollkommen unmetaphysische Weise. Zangl konstruierte daraus aber, den Werdegang eines Jungen vom Sandkasten bis zur Pubertät beschreibend, ein satirisches Pendant zur angeblich ständig drohenden Höllenstrafe; und aus dem herkömmlichen Gott machte er “das Fräulein”, das einen wegen jeder Kleinigkeit zur Strafe mit dem Piano erschlagen kann.

“Ich bin nicht hier, um so zu sein, wie andere mich gern hätten”

“Ich bin nicht hier, um so zu sein, wie andere mich gern hätten” ist der Titel einer Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen, für die die ebenfalls 22-jährige in Köln lebende Rike Ernert mit einem der beiden Goldenen JULIT(e) : ))) ausgezeichnet wurde. Darin bekamen die Zuhörer Einblick in den Alltag einer engagierten kölner Lesbe, die Schulklassen zwecks Aufklärung zur Homosexualität besucht.

Für den Zuhörer hieß das, herrliche Sätze zu hören wie: “Das mit dem Kopftuch ist auch eine sehr interessante Sache. Aus dem Koran lässt es sich jedenfalls nicht direkt ableiten, dort heißt es „Die Frau bedecke ihre Reize“. Da würde ja auch ein Bikini reichen. Und wenn sie wirklich scharf ist, hilft da kein Kopftuch!”, und etwa den schönen Vergleich zwischen Linkshändigkeit und Homosexualität – beides keine Krankheit und auch kein Gen-Defekt: Linkshänder fühlen sich weder bestraft, falsch oder anderweitig schlecht, haben sich ihre Eigenart nicht ausgesucht und sind auch nicht erst im Laufe der Zeit so geworden…

„Ohne Reli küsst sich’s besser“

Höhe- und Schlusspunkt des Abends bildete der stilistisch ganz andere Beitrag von Preisträger Silas Schmidt, 24 Jahre alt, aus Halle an der Saale, dem die Jury den anderen Goldenen JULIT : ))) zuerkannt hatte: „Ohne Reli küsst sich’s besser“.

Das Motto des Wettbewerbs hatte er auch zum Titel seiner Geschichte gewählt. Für die Preisvergabe, die sich nur auf den Text bezog unerheblich, aber atmosphärisch wunderbar verdichtend wirkend, waren die Linolschnitte, mit denen er seine Geschichte illustriert hatte. Sie wurden für die Zuschauer an eine Leinwand gebeamt.

Mit sehr kurzen Sätzen, teilweise nur Schlagworten und einer längeren Aneinanderreihung von Adjektiven gelang ihm die poetische und erotische Beschreibung eines Liebesverhältnisses zwischen zwei jungen Männern: voll Zärtlichkeit, Harmonie und Glückseligkeit. Mit einem harschen Stilbruch wurde der Zuhörer aber plötzlich, wie bei einem bösen Erwachen aufgeklärt: der Ort der Handlung war offenbar ein Land, in dem dieses Glück nicht erlaubt ist – am Ende, nach Folter und Demütigung, waren es Kräne, an denen die Erhängten baumelten, die der Zuhörer zu ertragen hatte.

Kulturrelativistische “Gutmenschen” verurteilen bekanntlich eine derartige Kritik an islamischen Ländern: schließlich dürfe man immer nur die eigene Kultur und Religion kritisieren… Dies konterte Frank Hichert mit einem Heinrich-Böll-Zitat: “Es gibt eine Pflicht zur Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Menschenrechte.” Nicht Verbot, sondern Pflicht!

Einen betroffen machenden aktuellen Exzess religiös begründeter Homophobie hatte er eingangs geschildert: In Uganda debattiert das Parlament einen Gesetzesentwurf, der Homosexualität unter Todesstrafe stellen soll. David Cato, einer der bekanntesten dortigen Gay-Aktivisten, wurde von einem Unbekannten, der in sein Haus eingedrungen war, mit zwei Hammerschlägen auf den Kopf ermordet. Der Abend war David Cato gewidmet.

Constanze Cremer

Homepage des JULIT : )))

März 31, 2011 Geschrieben von | Eigene Artikel, Veranstaltungen | Hinterlasse einen Kommentar

Vom Pinkeln auf heiße Steine und Sinn des Lebens


Podium / Foto: Constanze Cremer

OBERHAUSEN. (hpd) Im Rahmen der “Kulturhauptstadt Ruhr.2010″-Veranstaltungsreihe “Mehr Licht – Die europäische Aufklärung weiter gedacht” gab es am 01.10.2010 im Schloss Oberhausen unter dem Titel „Abschiede von Himmeln und Höllen – eine humanistische Freiheitsübung“ einen lohnenden und kurzweiligen Abend.
Teilnehmer der Diskussion waren der Wissenschaftstheoretiker Prof. Franz M. Wuketits, der Islam-Kritiker und Autor Hamed Abdel-Samad, die Schriftstellerin Karen Duve und der Philosoph Dr. Michael Schmidt-Salomon. Geleitet wurde das Podiums-Gespräch von der Professorin Dr. Ulla Wessels, die an der Universität Saarbrücken Praktische Philosophie lehrt.

Die Zuschauer im bis auf den letzten Platz besetzten Saal wurden zwar nicht Zeugen eines harten und dramatischen Schlagabtauschs – dafür waren die Teilnehmer zu homogen säkular-humanistisch eingestellt. Sie erlebten jedoch einen sehr lohnenden und kurzweiligen Abend, der mit interessanten Gedanken und vielen neuen Impulsen bereicherte.

Zunächst beschrieben die Gesprächsteilnehmer, was sie zum Abschied von ihren persönlichen Himmeln und Höllen veranlasst hatte.

Karen Duve verwarf bereits den Kinderglauben-Himmel, da es für sie nicht hinnehmbar war, dass sie ihre geliebten Tiere dort nicht wiedersehen sollte, stattdessen aber ihre Mitschüler, die sie mobbten.

Der in Ägypten geborene Sohn eines Imams, Hamed Abdel-Samad, emanzipierte sich zunächst nur vorübergehend vom Himmel der islamischen Machart, als er, der nicht Koran-, sondern Fremdsprachen- und Mädchen-Interessierte, während seines Studiums in Deutschland die „verbotenen Früchte des Abendlandes“ genoss. Nach einer durch sein schlechtes Gewissen herbeigeführten Radikalisierung begriff er aber schließlich, dass man Menschen als Menschen begegnen sollte.

Michael Schmidt-Salomon hatte zwar noch bei seiner Erstkommunion das Gefühl der Erhabenheit verspürt, einen Teil einer über 2.000 Jahre alten Leiche auf der Zunge zu schmecken, aber schon wenig später hatte ihn u.a. die schlechte „PR-Beratung“ des Leichen-Vaters (Offenbarung ggü. Hirten, nicht bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele) nicht mehr wirklich überzeugt, was ihn zum Abschied vom Christen-Himmel veranlasste.

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Oktober 10, 2010 Geschrieben von | Veranstaltungen | 11 Kommentare

BFG München veranstaltet Prozession an Christi Himmelfahrt

Mai 2010, Ökumenischer Kirchentag.

Ganz München ist von christlichen Gottessuchern, Kreuzträgern,
Papstanbetern und Kirchensteuerzahlern besetzt.

Ganz München? Nein!

Fröhliche Freigeister und Andersdenkende hören nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten.

Und die Schar der lustvoll und frei Denkenden, der Anders-, Un- oder Nichtgläubigen wächst täglich.

Iritiert von kirchlichen Gewaltskandalen, bischöflicher Nebelwerferei und krasser Weltfremdheit kehren immer mehr Menschen den Kirchen den Rücken. Mehr als ein Drittel der Bundesbürger ist bereits konfessionslos – Tendenz steigend. Die Forderung nach einer Trennung von Kirche und Staat gewinnt in der Öffentlichkeit zunehmend an Akzeptanz.

Wir möchten  eine Möglichkeit bieten zu demonstrieren, dass ein fröhliches Leben und Denken unabhängig von Religion und Kirche möglich ist.

Wir laden alle ein, sich an derFrOhEn PrOzESsiON

am 13. Mai 2010 ab 13.00 Uhr zu beteiligen.

Startpunkt: Geschwister-Scholl-Platz (U3/U6 Universität)
Prozessionsweg über den Altstadtring zum Gärtnerplatz.

www.frohe-prozession.de

Mai 8, 2010 Geschrieben von | Veranstaltungen | | 2 Kommentare

Jürgen Becker

mit seine satirische Gedanken über Margot Käsmann und der Kölner Politik

Februar 26, 2010 Geschrieben von | Eigene Artikel, Veranstaltungen, Videos | , | Hinterlasse einen Kommentar

‘Creationism: Still Crazy After All These Years’ – Eugenie Scott, AAI 2009

Januar 19, 2010 Geschrieben von | Veranstaltungen | | Hinterlasse einen Kommentar

Presseinfo

Zum Abschluss der Kampagne

Vor einigen Wochen endete die Deutschlandrundfahrt unserer „gottlosen“ Buskampagne. Nun ist es Zeit, ein Resümee zu ziehen.

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Die „Atheist Bus Campaign“ war international eine der meistbeachteten und umstrittensten Werbekampagnen 2009. In Deutschland haben wir mehr als 20 Millionen Menschen mit unserer Botschaft erreicht, dass Nichtreligiöse eine stärkere Präsenz in öffentlichen Debatten einfordern. Dass sie positive Werte haben und im Zentrum der Gesellschaft stehen. Kirchen und andere Institutionen konnten wahrnehmen, dass sie mit Nichtreligiösen in Zukunft stärker rechnen müssen – als kompetentem Gegenüber auf gleicher Augenhöhe. Weiterlesen

Juli 22, 2009 Geschrieben von | Presse, Veranstaltungen | Hinterlasse einen Kommentar

Solidaritätskundgebung mit dem iranischen Widerstand

KÖLN. (hpd) Vertreter der „Kritischen Islamkonferenz“ haben zur „Solidarität mit der iranischen Oppositionsbewegung“ aufgerufen.
In der von Ralph Giordano (Schriftsteller), Mina Ahadi (Zentralrat der Ex-Muslime), Hartmut Krauss (Zeitschrift Hintergrund) und Michael Schmidt-Salomon (Giordano Bruno Stiftung) unterzeichneten Erklärung (im Anhang) heißt es, die Menschen im Iran hätten „ein Recht auf umfassenden Widerstand gegen das staatsislamistische Terrorregime und für eine säkular-demokratische Umwälzung der bestehenden Herrschaftsverhältnisse“. Die deutsche Bundesregierung wird in der Erklärung aufgefordert, „die Wahl Ahmadinedjads nicht anzuerkennen und sich für schärfere Sanktionen gegen den Gottesstaat einzusetzen.“ Die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zum Iran sollten bis auf weiteres vollständig eingefroren werden.
Weiterlesen im Originalartikel….

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Juli 13, 2009 Geschrieben von | Eigene Artikel, Veranstaltungen, Videos | 1 Kommentar

Der Bus rollt durch NRW

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Mai 26, 2009 Geschrieben von | Aktionen, Veranstaltungen | Hinterlasse einen Kommentar

Erste eigene Veranstaltung

KÖLN. (hpd) “Humanismus statt Religion – Das Weltbild des Neuen Humanismus”. Ein Vortrag von Dr. Bernd Vowinkel am 15.05.2009 im “Allerweltshaus” in Köln.

Mit diesem Abend gab die “Regionalgruppe Köln-Bonn-Düsseldorf des Förderkreises der Giordano Bruno Stiftung” ihr Veranstaltungs-Debüt als Auftakt zu einer geplanten Vortragsreihe.
Dr. Bernd Vowinkel, Physiker am 1. Physikalischen Institut der Universität Köln, Mitglied der Regionalgruppe und durch und durch Wissenschaftler, setzte naturgemäß Schwerpunkte wie die Naturkonstanten, den nichtreduktionistischen Physikalismus, die Vereinigung der Gravitationskraft mit den anderen grundlegenden Kräften der Natur, referierte über hoch interessante Details zum Urknall, zum anthropischen Prinzip, zu künstlicher Intelligenz mitsamt einem kurzen Ausflug zum Transhumanismus und thematisierte, nicht zuletzt, natürlich die Evolution…

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Mai 20, 2009 Geschrieben von | Aktionen, Eigene Veranstaltungen, Veranstaltungen, Vorträge | Hinterlasse einen Kommentar

Das Kind Gottes

Nezareth ist wohl der jüngste Prediger der Welt. Manche meinen, der Zehnjährige sei der Messias. Tausende Anhänger lauschen seiner Predigt, die eine Bühnenshow mit elektronischer Musik und dramatischen Beschwörungen ist. Er ist der Sohn eines Hirten, der nun dank üppiger Einnahmen nur noch sein eigenes Kind hütet. Der Junge ist Evangelikaler und begeistert die Menschen, die nicht mehr an die katholische Kirche glauben. Das werden im armen Peru immer mehr.

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April 28, 2009 Geschrieben von | Reden, Veranstaltungen, Videos | Hinterlasse einen Kommentar

Humanismus statt Religion

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Flyer

April 22, 2009 Geschrieben von | Veranstaltungen | Hinterlasse einen Kommentar

Dalai Lama

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Des Kaisers neue Kleider

oder

Das wahre Gesicht des Dalai Lama


Vortrag von Colin Goldner am 05.04.2009 anlässlich der 38. “Post-Matinee im Haus am See” in Mastershausen, Sitz der Giordano-Bruno-Stiftung

Sicher, auf Grund der Wahl des Vortragenden konnte man mit einer Demontage des gemeinhin als so edel und friedfertig geltenden Dalai Lama rechnen.

Dass man aber nach ca. vier Stunden Vortrags samt Pause und anschließender Diskussion nicht mehr in der Lage sein würde, sich zwischen Entsetzen, Wut, Trauer und Unglauben zu entscheiden – das war doch eher nicht zu erwarten gewesen!

Im Folgenden sollen ein paar Auszüge des Unfassbaren, was lt. Goldner, kein Auswuchs einer “kranken Phantasie” ist, sondern gut recherchiertes und belegbares Faktum, skizziert werden:

Das Alte Tibet war eines der ausbeuterischsten und brutalsten Unterdrückungs- und Herrschaftssysteme, die es jemals auf diesem Planeten gegeben hat!

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April 8, 2009 Geschrieben von | Eigene Artikel, Veranstaltungen, Vorträge | 1 Kommentar

GBS PRÄSENTIERT PREVIEW VON “RELIGULOUS”

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Am 2. April startet der neue Film “Religulous” von “Borat”-Regisseur Larry Charles in den deutschen Kinos. Vier Tage zuvor, am Sonntag, dem 29.3., präsentiert die Giordano Bruno Stiftung (gbs) im “Babylon” (Berlin-Mitte) die “Exklusive Preview” des satirischen Dokumentarfilms, der in den USA für Aufregung und volle Kinosäle gesorgt hat.

Im Anschluss an die Filmvorführung wird “Das blasphemische Quartett” mit dem Publikum über den Film diskutieren und der “Lust am Lästern” freien Lauf lassen. Mit von der Partie sind der Comiczeichner Ralf König (“Der bewegte Mann”, “Kondom des Grauens”), die Schriftstellerin Esther Vilar (“Der dressierte Mann”, “Der betörende Glanz der Dummheit”), der Philosoph Michael Schmidt-Salomon (“Manifest des evolutionären Humanismus”, “Wo bitte geht’s zu Gott? fragte das kleine Ferkel”) sowie der Musiker/Texter/Autor Michael Kernbach (ehemals “Guildo Horn & Die orthopädischen Strümpfe” und “Die Gerd-Show”).

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März 19, 2009 Geschrieben von | Film, Veranstaltungen | Hinterlasse einen Kommentar

“HAPPY BIRTHDAY, CHARLY!”

FESTAKT ZU DARWINS 200. GEBURTSTAG IN DER DEUTSCHEN NATIONALBIBLIOTHEK FRANKFURT

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Februar 14, 2009 Geschrieben von | Veranstaltungen, Vorträge | Hinterlasse einen Kommentar

   

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