Was ist besser? Gratis-Bildzeitung und -Koran im großen Praxistest
Berlin (dpo) – Mitten in Deutschland verteilen stumpfe Fanatiker ihre Pamphlete an jeden Haushalt. Doch nicht nur die Bildzeitung wird gratis ausgeliefert, auch eine Gruppe radikal-islamistischer Salafisten will ihre ungläubigen deutschen Brüder und Schwestern mit einem kostenlosen Exemplar des Korans beglücken. Da sich der Großteil der Deutschen jedoch ohnehin nicht gerne mit Inhalten auseinandersetzt, vergleicht Der Postillon die beiden Gratis-Publikationen auf ihre Alltagstauglichkeit, um herauszufinden, welche die nützlichere ist:
Großteil der Deutschen dankbar, dass Jesus für langes Wochenende gestorben ist
München (dpo) – Sein Opfer war nicht umsonst: 97 Prozent aller Bundesbürger empfinden gegenüber Jesus, dem Sohn Gottes, tiefe Dankbarkeit, weil er vor nahezu 2000 Jahren dafür gestorben ist, dass die Menschen von heute ein langes Wochenende genießen können.
Der Papst, die Causa Wulff und ein kleines Missverständnis
Die wahren Hintergründe zum Rücktritt Wulffs
Eine Satire

In der Nacht kann Wulff momentan nicht gut ratzen, ob Ratzinger über Tage gut wulffen kann?
Auch für Unfreie gilt: „Die Gedanken sind frei“ –
Hier ein Auszug aus den höchstwahrscheinlich gerade so oder ähnlich stattfindenden Gedankenversuchen der beiden (Ex-) Staatsoberkellner:
W: Ob der heilige Vater mir wohl ein kostenloses Upgrade zu meiner Himmelfahrt besorgen kann?
R: Der Wulff Christian stiert so auf mein Käppi. Liebe Güte, der soll sich nen eigenen Sonnenhut schenken lassen!
W: Außerdem sind im Vatikan immer ein paar Gästezimmer frei.
R: Vorhin hat der doch glatt wieder auf so eine Mehlbucks (oder wie das Teufelszeug heißt) geplaudert, er sei auf dem Weg zum Emir. Dass er auch alle Diktatoren in einen Topf werfen und verwechseln muss! Wie ungerecht, schließlich hat der Emir ein paar Frauen mehr gehabt als ich…
W: Und dieses tolle goldene Dingsda vor der Brust – ob Gutti mir wohl ne Kopie besorgen kann?
R: Hoffentlich erzählt er nicht auch noch so einen Schmus wie: „Der Islam gehört inzwischen auch zum Vatikan!“
Dem werde ich dann aber entgegen halten: „Die Wagenknecht gehört jetzt auch zur CDU! Oder Burgwedel zu Golgatha.“
W: Wenn ich es mir recht überlege: man sollte eine Kooperation der katholischen Kirche mit dem Eventmanager Manfred Schmidt einrichten – Event machen beide, und der Mengenrabatt beim Einkauf von (Mess-) Wein könnte sich sehen lassen, und bei diesem Überfluss fallen bestimmt auch noch ein paar Fläschchen für Betti und mich ab. Und falls jemand nachfragen sollte: ich hab den Wein in bar bezahlt, und zwar in den Klingelbeutel, dafür gibt’s nun mal keine Quittungen.
R: Dass ich’s nicht vergesse: sein Oberfeldschnulli soll eine Kiste echter Schnullis in den Vatikan schmuggeln, damit wir was haben für die – ähm, naja, für die „Unfälle“ eben.
W: Eigentlich könnte man mir ein paar Prozentpunkte Kirchensteuer erlassen, wo ich mich doch so toll bei „Pro Christ“ engagiert habe!
R: Und das Ferkel hinter mir hat ja auch schon die zweite Frau: Jesses ne, heiliger Vater, wie ungerecht!
W: Wie der wohl meine Betti findet? – Nee, auch wenn man sich unter Freunden was ausleihen darf: nein, das geht zu weit. Ich schick ihm mal die Käßmann vorbei…
R: Ob seine Neue jemals geraucht hat, ist mir nicht bekannt.
Und ob sie wohl weiß, welches Glück sie hat, dass wir nicht mehr in den guten alten Zeiten leben? Ihr Glück ist unser Pech: zum Scheitern gehört der entsprechende Haufen, und wer sähe nicht gern die Flammen lodern, für die Frau Ehebruchanstifterin?! Die Aussage, „die Bettina qualmt nicht mehr“, hätte dann auf einmal eine ganz neue Bedeutung. (nach V. Ebert)
W: Wenn das neue Papamobil jetzt tatsächlich von Audi produziert wird, dann könnte doch Betti ein Vorserienmodell bekommen, und ich sorge dafür, dass man demnächst Weihwasser in 5l-Plastikkanistern bei Aldi billig kaufen kann; und zwar bei Aldi Nord und Süd: im Dialog sozusagen.
R: Und Geschmack hat er auch nicht! Diese spießigen braunen Klinker an seiner peinlichen Hütte in Burgwedel. Nun ja, an meiner Kaschemme in Rom würden sie gar nicht mal so schlecht aussehen: schließlich haben schwarz und braun sich im Laufe der Geschichte immer ganz gut verstanden!
W: Eigentlich hat Münte ja recht: Papst zu sein ist der schönste Beruf der Welt. Und jetzt, wo ich mich wohl neu orientieren muss, ließe sich doch eine Überlegung anstellen…
Gut: Bettina käme als Zölibatesse mit, die Klinkerkiste in Burgwedel werde ich Veronika Ferres als externe Hundehütte überlassen, und Angie müsste vor mir auf die Knie fallen und meinen Ring küssen – geil!
Doch halt, der vor mir scheint ja noch recht fit zu sein, der alte Schwede aus Bayern.
Aber mal abwarten was passiert, wenn ich Dieckmann stecke, dass der Papst kostenlosen Urlaub in Deutschland gemacht hat, sein Verein davon geldwerten Vorteil hat, – und wie seine Villa in Rom finanziert wurde, naja…
R: Wo bleibt nur die Protestantentussi aus der Uckermark?! Berlusconi war pünktlicher, vor allem wenn es um Geldwäsche der Vatikanbank mit der Mafia ging. Aber davon versteht die Ossi-Tante ja nichts, leiht lieber den Griechen Geld. Dabei haben die früher ja mal so etwas Unappetitliches wie die Demokratie erfunden, und anderes Teufelszeug…
W: Also, wenn Angela nicht gleich kommt, überschreite ich den Rubikon und petze der Bildzeitung, dass sie ihre Doktorarbeit… auch nur…
R: Die Sonne blendet von vorn, aber wenn ich jetzt in den Schatten zurücktrete, trete ich womöglich auf Wulffs Füße, und die Schuhe sind bestimmt von einem Freund ausgeliehen, vielleicht sogar von einem Evangelen – obwohl, das würde ja dann richtig Spaß machen! Einerlei, zuerst muss er zurücktreten.
W: Oh mein Gott, ich spüre, was der heilige Vater von mir verlangt. Ich werde wohl zurücktreten müssen, sonst leiht mir Veronika bestimmt nicht mehr heimlich die feinen italienischen Lederschuhe von Maschi aus…
Das wäre aber sehr bedauerlich. Also: ich trete am besten zurück!
Burkhard Wepner
EuGH-Grundsatzentscheidung: Kirchen müssen für unerfüllte Gebete haften
Brüssel (dpo) – Schluss mit leeren Versprechungen! Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in einer Grundsatzentscheidung verfügt, dass Glaubensgemeinschaften wie die evangelische und die katholische Kirche für die unerfüllten Gebete ihrer Anhänger aufkommen müssen. Andernfalls drohe ihnen Sanktionen bis hin zur sofortigen Schließung wegen “unlauteren Wettbewerbs”.
Homöopathisches Wirtschaftsinstitut empfiehlt Ein-Cent-Rettungsschirm für verschuldete EU-Staaten
Leipzig, Brüssel (dpo) – Ist das die Rettung für unser angeschlagenes Finanzsystem? Das für alternative Krisenbehandlungsmethoden bekannte Homöopathische Wirtschaftsinstitut Hahnemann (HWH) aus Leipzig hat nun der Politik empfohlen, den geplanten Euro-Rettungsschirm mit nur einem einzigen Euro-Cent auszustatten. Dieser muss zusätzlich mit wertlosen Scheinen, etwa Simbabwe-Dollars oder alten Reichsmark aus der Zeit der großen Inflation, im Verhältnis 1:440 Milliarden verdünnt werden.
Einwohner von Vatikanstadt nutzen Abwesenheit des Papstes, um es mal ordentlich krachen zu lassen
Vatikanstadt (dpo) – Kaum ist Benedikt XVI. in Deutschland angekommen, knallen anderswo die Sektkorken. Die knapp 1000 Bewohner von Vatikanstadt nutzen die Abwesenheit ihres Staatsoberhauptes, um endlich einmal wieder ausgiebig zu feiern.
Seit Abreise des Papstes tanzen die Menschen auf den Straßen und in den Prachtbauten des nur 0,44 Quadratkilometer großen Staates. Ausgelassen trinken sie das Blut Christi direkt aus dem Kelch und praktizieren freie Liebe.
“Das ist immer so, wenn der Alte aus dem Land ist!”, erläutert Giovanni Rossini (34), ein Buchhalter des Heiligen Stuhls, während er halbnackt zu heißen Technorhythmen im Petersdom tanzt. “Weil wir ihn sonst das ganze Jahr im Land haben, müssen wir es eben besonders krachen lassen, wenn wir mal sturmfrei haben, aber nun entschuldigen Sie mich bitte.”
Das Wort zum Sonntag
Heute mal wieder aus der göttlichen Reimbibel:
Auch die allerfrommste Nonne
liebt der Liebe wilde Wonne.
Nächtens stöhnt so manche Fromme:
„Jesus, Liebster, ahhh, ich komme!“
Katholische Kirche verbietet Gebrauch von Antivirenprogrammen
Rom (dpo) – Benedikt XVI. hat die Verwendung von Antivirenprogrammen als unzulässigen Eingriff in die Schöpfung kritisiert. In einer päpstlichen Enzyklika fordert er alle gläubigen Katholiken dazu auf, Firewall, Antivir, Panda Security & Co. von ihren Rechnern zu verbannen. In dem Rundschreiben erklärt das Oberhaupt der katholischen Kirche: “Antivirenprogramme führen dazu, dass Computernutzer Datentransfers und das Surfen im Internet nicht mehr als göttliches Geschenk erfahren, sondern als selbstverständlich hinnehmen. So verkommt dieser heilige Akt zu einem belanglosen Freizeitvergnügen.”
Der Vatikan zwischen Zukunft und Moderne
TITANIC stellt die Geheimnisse der Staatsstadt vor.
Vatikanische Demokratiebewegung formiert sich gegen Diktator Benedikt XVI.
Vatikanstadt (dpo) – Die Demokratiebewegung, die bereits weite Teile der arabischen Welt verändert hat, scheint nun auch im letzten Gottesstaat Europas endlich Fuß zu fassen. Im Vatikan gingen heute erstmals rund 50 für dortige Verhältnisse junge Priester im Alter von 45 bis 65 auf die Straße, um für freie Papstwahlen, Abrüstung, Trennung von Staat und Religion sowie Demokratie zu kämpfen.
Doch bis dahin ist es ein weiter Weg, denn Benedikt XVI., der totalitäre Alleinherrscher des 0,44 Quadratkilometer großen Binnenstaates, klammert sich an die Macht, die er vor sechs Jahren mithilfe einer kleinen oligarchischen Clique (Kardinäle) in einer fingierten Wahl an sich gerissen hat. Beobachter gehen davon aus, dass der 84-jährige Diktator seinen Palast nur in einem Leichenwagen verlassen werde.
Schachmatt Atheisten! (Edward Current auf Deutsch!)
GGGNVideos hat eine tolle Synchronisation geliefert.
Neues Warnzeichen
Nach Angaben des Verkehrsministeriums soll das neue Verkehrszeichen in Zukunft um katholische Kirchen und Kinderheimen herum aufgestellt werden.
Werbung: Glaubenspaket
Das Glaubenspaket Taufe soll ein Wegbegleiter für die ersten Schritte im katholischen Glauben sein. Wie auch bei den anderen Glaubenspaketen finden Sie alles im
schönen Schmuckkarton verpackt.
- Metallkreuz: Bei diesem Motiv kann das Kind vor allem die liebevolle Beziehung zwischen Jesus und Maria, seiner Mutter, erkennen.
- Bilderbuch: Ab dem ersten Lebensjahr kann das Kind die Heilsgeschichte anschauen und sich erklären lassen.
- Katechismus: Wenn uns die Kleinen später tiefere Fragen stellen, gibt es hier sichere Antworten.
- Kindergebete: Eine echte Grundlage für das Glaubensleben.
- Motiv-Karten: Damit Ihr Kind mit den Motiven des Glaubens vertraut wird und immer an Gottes Liebe erinnert wird, liegen diese Hochglanz-Bilder im DIN A5 Format bei: Der Gute Hirte; Maria; (Schutz-)Engel.
Die Verpackung hat das Format: 22 x 26 x 4 cm
„Mit dem ‚Glaubenspaket Taufe’ schenkt man viele Gelegenheiten, mit dem lebendigen Gott in Berührung zu kommen“, betont „Kirche in Not“- Geschäftsführerin Karin Maria Fenbert. Die Schönheit des Glaubens sei das größte Geschenk, das man Kindern machen könne. Das „Glaubenspaket Taufe“ wurde speziell für Priester und Angehörige entworfen, die dem Täufling etwas Sinnvolles für das ganze Leben schenken wollen.
Art.Nr.: 2016
9,00 EUR
incl. 7 % USt zzgl.
Lieferzeit: 1 Woche
Quelle:
http://www.kirche-in-not.de/shop/Gebetsausstattung/Glaubenspaket-Taufe::11.html





