gbs Köln

Berliner Staatsanwälte prüfen neuen Beschneidungsfall

Der Streit um den religiösen Brauch geht weiter. Jetzt wird einem Israeli Körperverletzung vorgeworfen, weil er nach dem Eingriff aus der Wunde mit dem Mund Blut abgesaugt haben soll.

 

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April 10, 2013 - Posted by | Presse |

2 Kommentare »

  1. Ich frage mich, wie pervers man sein muss, um einen Säugling vorsätzlich zu verletzen und ihm dann auch noch Blut aus seinen Penis zu saugen.

    B.V.

    Kommentar von Bruno | April 10, 2013

  2. Oralverkehr mit Neugeborenen ist in Deutschland evtl erlaubt. Sonst würden die religiösen Gefühle vielleicht noch verletzt. Das wäre doch schlimm.
    Das mit den Menschenrechten für Kinder sollte man auch nicht so Ernst nehmen – es sind doch nur Kinder. Und die Kinder haben das doch gewiß so gewollt.
    Weh tut das Beschneiden ohne Betäubung auch nicht. Die Schreie des Säuglings waren reine Freudenschreie.

    Kommentar von Dieter Langer | April 18, 2013


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