gbs Köln

Die deutsche Tötungs-Theologie an der Ostfront

Zu den Triebkräften des deutschen Vernichtungskrieges in Osteuropa zählten auch die Kirchen und ihre Botschaft. Der “Tätigkeitsbericht” eines Divisions-Pfarrers beschreibt die theologische Umdeutung.

Die Frage, was deutsche Soldaten an der Ostfront des Zweiten Weltkrieges zu grausamen Mördern machte, beschäftigt seit der Ausstrahlung des TV-Dreiteilers “Unsere Mütter, unsere Väter” wieder einmal die Nachgeborenen: Was brachte Menschen, die in bürgerlichen Ordnungsvorstellungen und ordentlichen Bildungsverhältnissen aufgewachsen waren, dazu, Massaker an Zivilisten zu begehen, ihre gefangenen Feinde verhungern zu lassen und sich am systematischen Völkermord zu beteiligen? Kurz: einen Vernichtungskrieg zu führen?

 

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März 28, 2013 - Posted by | Presse |

1 Kommentar »

  1. Auf den Koppelschlössern der deutschen Soldaten stand: “Gott mit uns”. Er war also immer dabei, wenn gemordet wurde.

    Mathieu

    Kommentar von Mathias J. Fleu | März 29, 2013


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