Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld
Blutgold durch Raubmord
Unzählige Menschen wurden bei der Eroberung Amerikas umgebracht -
vor allem des Goldes wegen.
Dieses Gold ist heute noch Teil der römisch-katholischen Kirche.
- Mit dem ersten Gold aus der Süd-Amerika-Beute ließ Papst Alexander VI. die Decke von Santa Maria Maggiore in Rom verzieren und mit dem Symbol seiner Familie versehen. 10) S. 115
- Ein nennenswerter Anteil des Blutgoldes und -silbers floss in kirchliche Schatzkammern, transformiert in stolze Kleinodien christlich-abendländischer Gold- und Silberschmiedekunst. 10) S. 115
- Signifikantes Beispiel ist eine fast drei Meter hohe Monstranz, die Kardinal Cisneros aus dem Gold, »das Kolumbus auf seinen Reisen fand«, fertigen ließ und der Kathedrale von Toledo stiftete. 10) S. 114
weiterlesen:
http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html
Papst Benedikt kritisiert die Medien
Benedikt XVI. hat sich erstmals persönlich zum Skandal um Geheimnisverrat im Vatikan geäußert – und die Medien kritisiert. Das Bild, das in der Öffentlichkeit vom Heiligen Stuhl verbreitet werde, habe “nichts mit der Realität zu tun”, sagte der Papst in Rom. Er selbst sei tief traurig.
Kirchenfinanzen – Der Raubzug der Kirche beim Staat
Wussten Sie, dass die Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr Subventionen von ca. 15 Milliarden Euro an die Kirchen bezahlt? (ein erster Überblick siehe unten) Dass also wir alle, die Bürger dieses Landes, dieses Geld bezahlen, gleich welchen Glauben wir haben?
Muslim, Jude, Atheist, Konfessionsloser … jeder bezahlt mit seinen Steuern diese Milliardensubventionen mit. Zusätzlich zu diesen Unsummen erhalten die Kirchen jedes Jahr noch ca. neun Milliarden Euro an Kirchensteuern, die der Staat und die Arbeitgeber für sie einziehen müssen. Und noch einmal zusätzlich erhält die Kirche, dieses milliardenschwere goldene Kalb, über 50 Milliarden Euro jährlich für die kirchlichen Sozialeinrichtungen Diakonie und Caritas, die der Staat zu weit über 90 Prozent finanziert, während die Kirche in diesen Einrichtungen aber alleine das Sagen hat (z. B. bei Personalentscheidungen). Das Geld der Kirche stammt also zum größten Teil vom Staat, d. h. von allen Bürgern.
weiterlesen:
http://www.stop-kirchensubventionen.de/
SPD-Politikerin gegen Privilegierung großer Kirchen
Ingrid Matthäus-Maier im Gespräch mit Ita Niehaus
Obwohl es die Verfassung nicht vorsehe, gebe es in Deutschland faktisch zwei Staatskirchen, beklagt Ingrid Matthäus-Maier: Deren Sonderrolle beim Arbeitsrecht und der Besetzung von staatlichen Kommissionen sei für die große Gruppe der Konfessionslosen nicht hinnehmbar. Als Sprecherin der GerDia-Kampagne kämpfe sie besonders dafür, dass die Diskriminierung von Arbeitnehmern in kirchlichen Unternehmen ein Ende nehme.
Atheisten vernetzen sich in Köln
In Köln treffen sich rund 200 Atheisten mit Gleichgesinnten aus der ganzen Welt. Thema ist der Einfluss der Religion auf die Gesellschaft. Als Rednerin wird unter anderem die frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Matthäus-Maier erwartet.
Zu wenig Anerkennung: Heiliger Geist verlässt Dreifaltigkeit
Himmel (dpo) – Ausgerechnet an Pfingsten! Der Heilige Geist hat heute bei einer Pressekonferenz seinen Rückzug aus der Dreifaltigkeit aus Gott Vater, Sohn und – bis dato – Heiliger Geist erklärt. Seine Entscheidung begründet er damit, dass er sich von den beiden anderen Mitgliedern schon seit Jahrtausenden immer mehr in den Hintergrund gedrängt fühle.
weiterlesen im Originalartikel
Diener des Papstes festgenommen
Seit Wochen spielte ein Insider Journalisten vertrauliche Dokumente aus dem Vatikan zu – nun haben die Ermittler einen Verdächtigen festgenommen, in dessen Wohnung stapelweise Unterlagen gefunden wurden. Es soll sich laut italienischen Quellen um einen Butler des Papstes handeln.
Wie denken Gottlose?
Angesichts des weltweiten Vormarsches der Evangelikalen rüsten auch die Religionsgegner auf. Im Fahrwasser hochkarätiger angloamerikanischer Buchautoren wie Dawkins und Hitchens schwimmen nicht nur deutsche, sondern auch österreichische antireligiöse Aktivisten.
weiterlesen im Originalartikel
15-Jährige soll nach Sexpartys im Vatikan getötet worden sein
Vor fast 30 Jahren verschwand Emanuela Orlandi spurlos aus dem Vatikan. Jetzt berichtet der Chef-Exorzist der katholischen Kirche, die junge Frau sei von Gendarmen der Vatikan-Polizei für Sexpartys vermittelt und später ermordet worden.
Menschenrechte und Demokratie
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.05.2012 Seite 6
Leserbrief von Constanze Cremer
Die Berichterstattung zu den Vorkommnissen in Bonn am 5. Mai lässt darauf schließen, dass die Polizei mit ihrer Einschätzung, es sei auch ohne das Zeigen der Mohammed-Karikaturen zu den geschilderten Gewaltexzessen durch die Salafisten gekommen, wohl richtig liegt. Die Reaktion der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Kraft, das Zeigen islamkritischer Karikaturen verbieten zu wollen, ist gut gemeint, aber leider von fehlendem Demokratie- und Bürgerrechtsverständnis getragen; ein solches Verbot bedeutete nichts anderes als die Kapitulation vor den Islamisten, die durch Verbreitung von Angst und Terror damit ihr Ziel erreicht hätten: den massiven Angriff auf Meinungs-, Religions- und Weltanschauungsfreiheit, zu deren Wesen das Recht gehört, Religionen zu kritisieren, auch mittels Karikaturen. Es scheint in dieser Gesellschaft häufig am Erkennen zu fehlen, wenn Menschenrechte im Namen der Menschenrechte beschnitten werden, und allzu oft wird in falsche Kategorien einsortiert. Hier konkret: Nicht die Mohammed-Karikaturen sind menschenverachtend, sondern die Fremdenfeindlichkeit von Pro NRW und die von dieser Partei geforderte restriktive Asylpolitik; doch gegen diese demonstrierten die islamistischen Demonstranten bezeichnenderweise nicht. Die Frauen-, Schwulen- Juden und Demokratiefeindschaft der Salafisten hinzunehmen wäre gleichermaßen falsche Toleranz wie das Hinnehmen der Feindschaft gegenüber Migranten und Flüchtlingen. Eine wehrhafte Demokratie hat diese Feindschaften zu bekämpfen – und das Menschenrecht Meinungsfreiheit zu schützen.
Constanze Cremer, Bonn
Anmerkung:
Formulierungen teilweise aus der Pressemitteilung der Aktion 3. Welt Saar übernommen und von der FAZ-Redaktion leider gekürzt um den kursiv gedruckten Halbsatz…
Did Black Holes Exist Prior to the Big Bang?
In recent years, cosmologists have begun to think seriously about processes that occurred before the Big Bang. Alan Coley from Canada’s Dalhousie University and Bernard Carr from Queen Mary University in London, published a paper in 2011, where they theorized that some so-called primordial black holes might have been created in the Big Crunch that came before the Big Bang, which supports the theory that the Big Bang was not a single event, but one that occurs in recurring cycles. In some circumstances, they say, black holes of a certain mass could avoid this fate and survive the crunch as separate entities. The masses for which this is possible range from a few hundred million kilograms to about the mass of our Sun.
The theory is based on the fact that the Earth, and the rest of the known Universe is occasionally bombarded with unexplained bursts of gamma rays — something that could, according to Coley and Carr, be the result of primordial black holes running out of energy and disintegrating. These small black holes ought to evaporate away in relatively short period of time, finally disappearing in a violent explosion of gamma rays. Some cosmologists say this thinking might explain the gamma ray bursts that we already see from time to time.
Grüne wollen Kirchen-Austritte per Steuer bremsen
Katholische Grünen-Politiker nehmen das Motto des diesjährigen Katholikentags in Mannheim offensichtlich besonders ernst und wagen einen “neuen Aufbruch”. Sie wollen das System der Kirchensteuer reformieren und fordern eine “Kulturabgabe” nach italienischem Vorbild. Unabhängig von der Kirchenzugehörigkeit sollen danach auch Konfessionslose gezwungen werden, eine gewisse Summe an eine gemeinnützige Organisation zu zahlen.




